Trainee
Als Trainees werden Hochschulabsolventen bezeichnet, die in einer Firma/Institution für 12-24 Monate in verschiedenen einsetzbaren Bereichen als Nachwuchskraft aufgebaut werden.
Des Öfteren sind sie die, die später die Führungsrolle übernehmen werden.
Noch in der Lernphase haben sie die Aufgabe Firmenbereiche und Personen, während eines Zeitultimatums, kennenlernen und selbst bekannt gemacht werden.
Einzelgänger bei dieser Aktion gibt es selten. In Gruppen eines Jahrganges werden sie zusammengeführt mit dem Gedanken, dass sie später, falls es so sein wird, die Zusammenarbeit intensivieren und so einen größeren Erfolg mit sich bringen.
Dieses Traineeprogramm kann in drei Arten eingeteilt werden.
1. Das Allgemeine Traineeprogramm. Hier muss der Trainee auf eigene Faust versuchen, in den verschiedenen Abteilungen/Projekten, einen Übernahmebereich zu erlangen.
2. Das Gegenteil ist das Fachtraineeprogramm. Bei der Einstellung wird es dem Trainee leichter gemacht, denn der Übernahmebereich wird sofort festgelegt, wann man sich von seinen Referenzen und dem Können überzeugt hat.
3. Zu letzt das Traineestudium. Diese Art wird bisher fast nur mit einer ein- bis zweijährigen Qualifikationsphase nach erfolgreichem Abschluss einen Hochschulstudiums zur gezielten Vorbereiten auf den dauerhaften beruflichen Einsatz gleichgesetzt und deshalb zumeist auch als Trainee-Laufbahn bezeichnet.
Alle drei Traineeprogramme haben ihren Reiz. Besonders für Trainees ist das erste Programm die beste Lösung. Für Studieninteressenten.
Noch gibt es die Unterscheidung zwischen dem Direkteinstieg oder ein Assistentenposition.
Der Direkteinstieg unterscheidet sich vom Traineeprogramm daher, dass der Trainee in sein fach direkt eingearbeitet wird.
Bei dem Assistentenjob geht´s darum, ein Assistent eines Vorstandes oder einer Geschäftsführung zu sein und wohl der größte Unterschied zwischen der Position und dem Traineeprogramm, dass der Assistent von ganz oben Entscheidungen und Gründe mit unterstützender Tätigkeit kennenlernt.
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