Studenten warnen vor neue Blitzen und Geschwindikeitskontrollen
In Deutschland hat das neue Zeitalter für Geschwindigkeitskontrollen schon lange begonnen. Während man sich füher darauf verlassen konnten den Starrenkasten, oder die mobile Einheit sofort aus Entfernung erkennen zu können, rüsten die Kommunen nun auf. Mit immer mehr Tricks versuchen Sie die Verkehrssünder zu erwischen und für Recht und Ordnung auf den Straßen zu sorgen. Einige haben sicher das Gefühl, dass die Starrenkästen recht gutmütig sind, und eine gewisse Toleranz eingebaut haben. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Sünder, die bei 5 km/h zu viel auf dem Tacho ein Knöllchen nach Hause geschickt bekommen. Sicher ist das auch im Verwaltungsaufwand begründet.
Ganz anders ist es bei der neuen Generation von Blitzanlagen. Die blitzen schon bei 3 km/h zu viel auf dem geeichten Tacho. Da sind schnell 15 Euro Strafe zusammen. Sicher mag der eine oder andere darüber lächeln, aber wer die kleinen Luxuszettel eifrig sammelt, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern vielleicht auch beispielsweise seinen Urlaub, wegen Leere in der Brieftasche.
Einige von den neuen Blitzanlagen sehen aus, wie normale Straßenpoller, die vor Gefahr warnen. Der eine oder andere mag sogar dankbar sein, auf die Gefahr aufmerksam gemacht worden sein. Nichts ahnend rast man zu schnell unkonzentriert vorbei. Nichts passiert. Kein blitzen! Einige Zeit später kommt das Luxusknöllchen nach Hause und beschert eine Menge Ärger. Einspruch ist zwecklos. Die neue Generation von Blitzanlagen arbeiten mit sehr geringen Abweichungstoleranzen, so dass es keine Möglichkeit gibt, aus der Nummer rauszukommen. Daher raten wir, immer schön aufmerksam fahren.










