EM 2008: Lehmann gegen den parteiischen Schiedsrichter Rosetti

Der Torwart der Deutschen Nationalmannschaft Jens Lehmann, ist der Meinung, dass das EM-Endspiel nicht ganz fair gelaufen ist. Dem Unparteischen Roberto Rosetti aus Italien wirft er vor, er habe eben nicht unparteiisch gehandelt sondern habe für Spanien gepfiffen.

Der Torwart der Deutschen Nationalmannschaft Jens Lehmann, ist der Meinung, dass das EM-Endspiel nicht ganz fair gelaufen ist. Dem Unparteischen Roberto Rosetti aus Italien wirft er vor, er habe eben nicht unparteiisch gehandelt sondern habe für Spanien gepfiffen.

Der „Welt Online“ berichtet Lehmann, dass mit dem Schri „was falsch“ war, das Mindeste was er dazu sagen könne war: „Der Schiedsrichter war parteiisch.“

Lehmann macht seinen Vorwurf an zwei Handlungen des italienischen Schiedsrichters fest. Zum Einen die 64. Minute, denn dort habe Rosetti dem Kopfstoß von David Silva gegen Lukas Podolski keine Beachtung geschenkt. Das hätte einen Platzverweis zur Folge haben müssen. Rosetti hatte den Spaniern hierbei keine Rote Karte gezeigt. Der Trainer Spaniens, Luis Aragonés nahm diesen Spieler dann aus Vorsicht, aus dem Spiel.

Des Weiteren ärgert sich Lehmann darüber, dass der Schiedsrichter ein Handspiel der Spanier gegen die Deutschen nicht gepfiffen hat. Schade nur, dass es an der 0:1 Niederlage nichts ändern wird.

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