Heisse Prüfungstipps
Zur Prüfung an einer Hochschule gehört viel Bürokratie, denn hier muss der Studierende sich verbindlich anmelden. Je nach Fachbereich erfolgt die Anmeldung in den Vorlesungen, beim Prüfungsamt oder auch Online. Der Studirende sollte sich rechtzeitig darüber informieren, denn der Anmeldefrist endet oft schon sechs Wochen oder mehr vor der eigentlichen Prüfung. An manchen Hochschulenwird auch die Form vorgeschrieben, d.h. es müssen bestimmte Formulare oder Formulierungen benutzt werden. Das Prüfungsamt entscheidet, ob man zu Prüfung zugelassen wird.
Mit der Vorbereitung zur Klausur oder mündlichen Prüfung sollte frühzeitig begonnen werden. Wer sich erst spät zum Lernen aufrafft, wird gestresst sein und sich nur schwer alle notwendigen Lernstoffe merken können. Mit dem Zeitpunkt der Anmeldung steht ja schon fest, welche Themen geprüft werden und so kann die intensive Lernphase eingeläutet werden. Dazu gehört die Literaturauswahl und explizite Hinweise des Dozenten. Lieblingthemen des Dozenten werden auch immer als heisser Tipp gehandelt. In Fachschaften kann man sich häufig alte Klausuren kopieren und bekommt somit ein Gefühl für den Fragestil des Prüfers. Als Motivation dient das Lernen mit anderen Kommilitionen. Darüber hinaus ist ein realistischrn Lernplan hilfreich denn die Einhaltung lässt sich prüfen und gewährleisten. Die Wiederholungen und Vertiefungen des Stoffes sollten ebenso mit eingeplant werden. Lernphase Von Mensch zu Mensch ist das Lernen sehr verschieden und so muss jeder selbst herausfinden, welches die effektivste Lernmethode ist. Durch ausprobieren kann man am Besten herausfinden, wie man erfolgreich lernt. So stellen die folgenden Ausführungen nur Tipps dar, die man sich zu Herzen nehmen kann.Lernen lässt sich allein oder aber in einer Gruppe. Doch nicht jeder ist für das Lernen in der Gruppe geeignet. Das individuelle Lernen hat den Vorteil, dass man auf niemanden Rücksicht nehmen muss und das Lerntempo seinen eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Alternativ können Lerngruppen aber auch eine große Bereicherung sein, sofern alle Teilnehmer diszipliniert arbeiten und der Lernerfolg im Vordergrund steht. Haben alle Teilnehmer der Gruppe den gleichen Wissensstand kann konstruktiv gearbeitet werden und jederzeit das Wissen abgefragt werden. Kleine Lerneinheiten, in denen Jeder ein bestimmtes Stoffgebiet lernt und anschließend diese ausgetauscht werden, kann eine erfolgreiche und zeitsparende Methode sein. Wichtig ist, dass durch häufiges Nachfragen und Erörterung verschiedener Gesichtspunkte der Wissensstand geprüft wird. In Lerngruppen können sogenannte Opinion Leader bestimmt werden, also Meinungsführer, die die Gruppendynamik steuern und durch sehr aktives Auftreten im Vordergrund stehen. Die Gruppe muss darauf achten, dass ruhigere Teilnehmer nicht ins hintertreffen geraten, sondern gleichermaßen gefordert und gefördert werden. Der Zeitaufwand beim Lernen in einer Gruppe ist in Regel größer, aber verschiedene Betrachtungsweisen bieten auch ein breiteres Spektrum an Sichtweisen und somit einen großen Mehrwert.
Beim Lernen muss man unterscheiden, was gelernt wird, und welchen Zweck das Lernen erfüllen soll. So ist es beim Vokabel lernen, oder lernen von Definition, sicher sinnvoller dies allein in seinem Zimmer, oder einen anderen ruhigen Ort zu machen. Karteikartensysteme, Vokabelhefte, wiederholtes Schreiben der Definitionen sind nur einige alt bekannte, aber auch bewährte Systeme, um an den gewünschten Erfolg zu kommen. Am einer Lernperiode ist es Vorteilhaft sich von einer fremden Person abfragen zu lassen, um auch die gewünschte objetkive Sicherheit zu bekommen. Defininitonen und Zusammenhänge kann man sich auf verschiedene Weise merken. Einige werden sich mit einem reinen Textwerk begnügen, andere brauchen beim Lernen Schaubilder, grafische Ansichten, Stichworte oder andere visuelle Darstellungen. Manche lesen Texte und lernen diese auswendig, indem diese unendlich oft, laut vorgesprochen werden. Dies ist für mündliche Prüfungen, bei denen man verbal tätig wird, sehr vorteilhaft. Die Lernumgebung stellt einen äußerst wichtigen Punkt dar. So wie es Menschen gibt, die in der Gruppe besser lernen können als alleine, so gibt es auch Studenten, die bei Musik effektiver lernen, als bei absoluter Stille. Wichtig beim Lernen ist das konzentrierte Arbeiten. Man darf sich von nichts und niemanden ablenken lassen. So kann man in der Bibliothek lernen, oder man sucht sich in der Hochschule Räume, die nicht besetzt sind. Alternativ dazu kann man sich auch zu Hause in das Zimmer setzten, sofern das elterliche Haus oder das Wohnheim die nötige Ruhe bietet. Wiederholung und finales Lernen Alles wurde einmal gelesen und ist gelernt, dennoch kann man sich nicht alles merken. Abschließend geht es nicht mehr um das Verstehen des Stoffes, sondern um das Verinnerlichen des Stoffes. Hier sollten alle Sequenzen so oft wie möglich wiederholt und vertieft werden. Die Länge der Wiederholungsphase ist individuell. Während der Eine mit wenigen Wiederholungen den Stoffe verinnerlicht hast, benötigt der Andere wesentlich mehr und vor allem tiefere Wiederholung. Viele führen Wiederholungen durch, in dem sie den Stoffe unendlich oft auf Papier schreiben oder in den Computer tippen. Andere nutzen das Angebot das Repetitorien oder Tutorien. Diese gelten als Allheilmittel für diejenigen, die nicht zu Hause sitzen wollen um konzentriert zu lernen. Eines ist unabhängig von der Lernmethode für das Bestehen einer Prüfung entscheidend, ausreichend Schlaf! Die Prüfung Zur Prüfung sollte man dann folgende Sachen mitbringen: - ein gute Portion Schlaf - möglichst viel Ruhe und keine Angst vor der Prüfung, es wurde effektiv gelernt - ausreichend Essen/Trinken, auch Schokolade, Glückshormone sorgen für Wohlbefinden - bequeme Kleidung - Ruhe bewahren, wer gut gelernt hat, wird die Klausuraufgaben lösen oder Ansätze beherrschen - der Wille nach sehr guten Noten ist lobenswert, aber das beste Pferd springt nur so hoch wie es muss. - Studentenausweis, wird in der Regel kontrolliert