“Busenwitwe” Tatjana Gsell hat ein Drogenproblem
In Berlin kursieren beunruhigende Nachrichten um „Busenwitwe” Tatjana Gsell. Dabei soll es zu einem Zusammenbruch wegen Drogen- und Alkoholproblemen gekommen sein. Doch könnte das nicht ein verzweifelter Versuch der Society Lady sein, die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu lenken?
Am Dienstag soll Tatjana Gsell von ihrer PR-Beraterin „völlig benommen” in ihrer Wohnung vorgefunden worden sein. Dabei sollen Drogen und Alkohol eine Rolle gespielt haben. Die „Bild”-Zeitung berichtet, dass die Society Lady ihren Berater Andy Moor angerufen und verwirrt um Hilfe gebeten habe.
Andy Moor sei dann schnellstmöglich zu Tatjanas Wohnung gefahren und habe ebenso ihre Mutter verständigt und darum gebeten, aus Bayern zu kommen. Die Mutter riet Moor, die Tür zu Tatjanas Wohnung aufbrechen zu lassen. Nach eigener Aussage ließ Moor nicht die Tür aufbrechen, sondern rief schnell einen Schlüsseldienst herbei.
„Apathisch und völlig verwirrt” habe Moor Tatjana Gsell in ihrem Bett vorgefunden und konnte sie kaum ansprechen. Dabei vermutet der Berater, dass sie vielleicht Tabletten genommen haben könnte. Zudem habe es in der Wohnung einen starken Alkoholgeruch gegeben haben. Schließlich erklärt Moor, dass die „definitiv ein Drogenproblem” hat und sich in einer Klinik behandeln lassen solle.
Trotz Tatjanas Lage rief der PR-Berater keinen Arzt. Tatjana Gsell soll sich noch am selben Abend schon so gut gefühlt haben, sodass sie sich Sushi bei einem Lieferdienst bestellt habe. Die 37-Jährige erlangte als „Busenwitwe” ihre Berühmtheit.








