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	<title>Semesterticket bundesweit</title>
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	<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:43:52 +0000</pubDate>
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		<title>Bafög steigt zum Wintersemester 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Top thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganze zwei Prozent wir ab Herbst 2010 das Bafög angehoben. Die Ausbildungsförderung, die von der Bundesregierung ausgegeben wird, wird wie vor der Wahl 2009 angekündigt, nun auch angepasst. Damit erfüllt die FDP eins ihrer Versprechen sich für bessere Bildungsbedingungen einzusetzen. Profitieren werden die Bafög Empfänger ab dem Herbst 2010. Des Weiteren dürften sich auch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze zwei Prozent wir ab Herbst 2010 das Bafög angehoben. Die Ausbildungsförderung, die von der Bundesregierung ausgegeben wird, wird wie vor der Wahl 2009 angekündigt, nun auch angepasst. Damit erfüllt die FDP eins ihrer Versprechen sich für bessere Bildungsbedingungen einzusetzen. Profitieren werden die Bafög Empfänger ab dem Herbst 2010. Des Weiteren dürften sich auch mehr Anspruchsberechtigte freuen, das der Elternfreibeträge angehoben wurde.</p>

<span id="more-10695"></span>
<p>Erfreulich ist auch, dass die Förderungsdauer erweitert werden soll. Statt der bisherigen Grenze bei den 30 Jährigen, soll nun die neue Grenze bei 35 Jahren gezogen werden, um auch den Antragstellern eine Chance zu geben, nach einer erfolgreichen Ausbildung im Lehrberuf, einen zweiten Bildungsweg, bzw. eine Fortbildung zur Verfügung zu stellen. Hiermit wird Bildung erneut gefördert und ein Anreiz auch für ältere Studenten gegeben. Neben der Chance den BA zu der Ausbildung zu erwerben, wird der Master lukrativer gemacht.</p>
<p>Die geplanten nationalen Stipendienprogramm sollen nicht zu Lasten des Bafög gehen, so das Bildungsministerium. Hiebei spricht man vom sogenannten Dreiklang aus Bafög, Stipendien und Bildungsdarlehen. Die Bafög Erhöhung ist auch ein Erfolg der Studentenprotestbewegung aus dem Herbst 2009. Der durchschnittliche monatlichen Fördersatz liegt derzeitig bei 398 Euro monatlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Keine Studiengebühren, mehr Personal und entrümpelte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Top thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Thüringen hat
auf seiner heutigen Landesdelegiertenversammlung (LDV) in Erfurt
über Auswege aus der Bologna-Misere diskutiert.

Der größte hochschulpolitische Verband in den jungen Ländern stellte insbesondere die Verbesserung der Betreuungsrelationen an den
Thüringer Hochschulen als zentrale Forderung heraus.


Thomas Hindelang, wiedergewählter RCDS-Landesvorsitzender, dazu: „Dass noch jede sechste Professorenstelle im Freistaat unbesetzt bleibt, ist gerade in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Thüringen hat<br />
auf seiner heutigen Landesdelegiertenversammlung (LDV) in Erfurt<br />
über Auswege aus der Bologna-Misere diskutiert.<br />
<br />
Der größte hochschulpolitische Verband in den jungen Ländern stellte insbesondere die Verbesserung der Betreuungsrelationen an den<br />
Thüringer Hochschulen als zentrale Forderung heraus.</p>

<span id="more-10694"></span>
<p>Thomas Hindelang, wiedergewählter RCDS-Landesvorsitzender, dazu: „Dass noch jede sechste Professorenstelle im Freistaat unbesetzt bleibt, ist gerade in Zeiten der Bologna-Reformen den Studenten nicht zumutbar. Auch der akademische Mittelbau muss eine deutliche Stärkung erfahren.“<br />
<br />
Allerdings verweist der RCDS ebenso auf die Verantwortung der Hochschuldozenten den Bologna-Prozess zu gestalten. „Studienordnungen müssen entrümpelt werden und Hochschullehrer sollten sich mit den Reformen identifizieren. Leider sehe ich das immer noch viel zu wenig“, so Hindelang.<br />
<br />
Der RCDS konnte auf seiner Landesdelegiertenversammlung im Thüringer Landtag u.a. die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht begrüßen, die in ihrer Rede die Leistung des RCDS an den Thüringer Hochschulen würdigte. „Der RCDS hat maßgeblich zur<br />
guten Vernetzung der Thüringer Hochschulen beigetragen und sich für die Studenten eingesetzt. Dass wir <strong>keine Studiengebühren</strong> eingeführt haben, hat sich so bewährt.“ Neben der Ministerpräsidentin nahmen an der LDV Delegierte von allen Thüringer Hochschulen, Vertreter aus dem gesamten RCDS-Bundesverband sowie weitere prominente Gäste teil, darunter der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mike Mohring sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Thüringer Landtages, Dr. Mario Voigt und Tankred Schipanksi, Mitglied des Bildungsausschusses im Deutschen Bundestag. <br />
<br />
RCDS beriet auf der Delegiertenversammlung ein Eckpunktepapier, indem die Einführung eines Thüringer Zukunftskontos von 50 Euro für jedes neugeborene Landeskind angeregt wird. Darüber hinaus beschloss der RCDS Thüringen, aktiv auf eine Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer für Studenten hinzuwirken.<br />
<br />
Internet: <a href="http://www.rcds-thueringen.de">www.rcds-thueringen.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virus A/H1N1 - Erneuter Todesfall</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Top thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Fachbereich Gesundheit für die Region Hannover wurden am vergangenen Donnerstag zwei weitere Todesfälle infolge einer Infektion mit dem Virus A/H1N1 gemeldet. In einem hannoveraner Krankenhaus verstarben am Mittwoch, 2. Dezember, ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Hildesheim und ein 39-jähriger Mann aus Hannover an Neuer Influenza.


Bei beiden Toten lag bereits vor der Einlieferung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="150" alt="influenza" hspace="5" src="http://www.semesterticket.net/semester/wp-content/uploads/2009/12/influenza-1.jpg" width="225" align="left" vspace="5" />Dem Fachbereich Gesundheit für die Region Hannover wurden am vergangenen Donnerstag zwei weitere Todesfälle infolge einer Infektion mit dem Virus A/H1N1 gemeldet. In einem hannoveraner Krankenhaus verstarben am Mittwoch, 2. Dezember, ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Hildesheim und ein 39-jähriger Mann aus Hannover an Neuer Influenza.</p>

<span id="more-10692"></span>
<p>Bei beiden Toten lag bereits vor der Einlieferung in das Krankenhaus eine gesundheitliche Beeinträchtigung vor. Mit dem 39-jährigen Mann sind nun drei Menschen aus der Region Hannover an Neuer Influenza gestorben. Diese Todesfälle zeigen noch einmal deutlich auf, dass primär kranke Menschen gefährdet sind.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Internetstandard (IPv6) für Protokolle</title>
		<link>http://www.semesterticket.net/aktuelle-news/neuer-internetstandard-ipv6-fur-protokolle/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sidebar_text_2]]></category>

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		<description><![CDATA[Potsdam/Berlin. Nun kommt auch in Deutschland der Umstieg auf das Internet der neuen Generation in Schwung: Der Vorsitzende des deutschen IPv6-Rats, Prof. Christoph Meinel, hat die Ankündigung des Internetanbieters Strato AG (Berlin) vom Donnerstag begrüßt, ab sofort den neuen Standard IPv6 in großem Rahmen einzusetzen. "Die übrigen Internetserviceprovider werden dieses Signal unseres Ratsmitglieds sicher bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam/Berlin. Nun kommt auch in Deutschland der Umstieg auf das Internet der neuen Generation in Schwung: Der Vorsitzende des deutschen IPv6-Rats, Prof. Christoph Meinel, hat die Ankündigung des Internetanbieters Strato AG (Berlin) vom Donnerstag begrüßt, ab sofort den neuen Standard IPv6 in großem Rahmen einzusetzen. "Die übrigen Internetserviceprovider werden dieses Signal unseres Ratsmitglieds sicher bald zum Anlass nehmen, ebenfalls die neuen, effizienteren Datenverkehrsregeln anzuwenden", zeigte sich der Professor für Internet-Technologien und -Systeme überzeugt. Der Wissenschaftler leitet das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut als Direktor.</p>
<p>Das Kürzel IPv6 steht für das vor rund zehn Jahren entwickelte Internetprotokoll der Version 6. Der Standard ist technisch ausgereift und kommt vor allem bereits in den USA und in Asien umfassend zum Einsatz. IPv6 stellt 340 Sextillionen (2128) IP-Adressen für Netzanschlüsse und damit ein praktisch unausschöpfliches Potenzial bereit. "Der derzeit noch verwendete Standard begrenzt diese Zahl auf 236 und damit rund vier Milliarden Adressen. Diese werden aber spätestens 2011 alle vergeben sein", erläuterte Internetprofessor Meinel.</p>
<p>IPv6 ist nach seinen Worten zum Beispiel wesentliche Voraussetzung für intelligente Lösungen bei der Heimvernetzung, Gebäudesteuerung und in der Telemedizin, aber auch im so genannten Internet der Dinge. Hier gehe es etwa um die Kommunikation zwischen und mit Autos und die Nutzung von Netzwerken aus Mess-Sensoren, die mit der RFID-Technik arbeiten. Zudem ermögliche der neue Standard einfache und leistungsfähige Internettelefonie sowie interaktives internetbasiertes Fernsehen (IPTV).</p>
<p>"Die Wirtschaft sollte jetzt die fälligen Geschäftsmodelle präsentieren, welche den Verbrauchern die Vorteile des Internets der neuen Generation schmackhaft machen", forderte Meinel. Auf den von der Bundesregierung beschlossenen Breitbandausbau in Deutschland eingehend, sagte der Wissenschaftler, dieser sei ohne IPv6 "nicht zukunftsfähig". Deshalb müsse diese Infrastrukturmaßnahme jetzt zum Anlass genommen werden, gleichzeitig die IPv6-Technologie flächendeckend in Deutschland einzuführen.<br />
<br />
Der Vorsitzende des deutschen IPv6-Rats rechnet damit, dass auch der Bund und die öffentliche Verwaltung in Kürze damit beginnen werden, den neuen Internet-Standard selber zu nutzen. "Mit dieser wichtigen infrastrukturellen Grundsatzentscheidung seiner Behörden setzt sich Deutschland an die Spitze der europäischen Länder, die auf IPv6 umsteigen", lobte Meinel.</p>
<p>Der Deutsche IPv6-Rat<br />
Der 2007 vom Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, Prof. Christoph Meinel, ins Leben gerufene Deutsche IPv6-Rat ist der deutsche Landesverband des internationalen IPv6-Forums, dem mehr als 50 nationale Gremien angehören. Erklärtes Ziel des Deutschen Ipv6-Rates ist es, alle nationalen Akteure aus Industrie, Forschung, Politik und Verwaltung, die mit IPv6 befasst sind, zu vereinen und die Einführung des neuen Standards voranzutreiben. Dies soll durch die Sensibilisierung von Endnutzern und Industrie für ein ausgereiftes und sicheres Internet sowie durch Verbesserungen in Technik und Vermarktung gelingen. Der Rat hat entscheidend an der Formulierung der Vorschläge der Europäischen Kommission mitgewirkt. Ihm gehören nunmehr 25 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wen interessiert die Wissenschaft?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Top thema]]></category>

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		<description><![CDATA[
"Science: Who cares?" Diese provokante Frage stellt ein studentisches Kolleg an der Universität. Untersucht und hinterfragt werden die praxisferne Lehrerausbildung, ungenutzte Potentiale der Museen und der Widerspruch zwischen wissenschaftlicher Komplexität und dem Wunsch der Medien nach einfachen Botschaften. Jetzt werden die Ergebnisse dieser drei praktischen Feldstudien vorgestellt.


Die Tagung findet am 28.11. in Universität, Centraltheater und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="170" alt="reagenzglas" hspace="5" src="http://www.semesterticket.net/semester/wp-content/uploads/2009/11/reagenzglas.jpg" width="225" align="left" vspace="5" /></p>
<p>"Science: Who cares?" Diese provokante Frage stellt ein studentisches Kolleg an der Universität. Untersucht und hinterfragt werden die praxisferne Lehrerausbildung, ungenutzte Potentiale der Museen und der Widerspruch zwischen wissenschaftlicher Komplexität und dem Wunsch der Medien nach einfachen Botschaften. Jetzt werden die Ergebnisse dieser drei praktischen Feldstudien vorgestellt.</p>

<span id="more-10688"></span>
<p>Die Tagung findet am 28.11. in Universität, Centraltheater und Skala statt.</p>
<p>Zeit: 28.11.2009, 10:00 Uhr<br />
Ort: Neues Seminargebäude der Universität Leipzig,<br />
Centraltheater und Skala</p>
<p>Nach sieben Monaten Arbeit geht das studentische Kolleg<br />
"Science: who cares?" am 28.11. in die letzte Runde. 50 Studierende aus mehr als 20 verschiedenen Fachrichtungen haben die Wechselwirkungen von Wissenschaft und Gesellschaft erforscht. Dabei untersuchten sie Schulen, Museen und Medien in drei Fallstudien. Das Abschlussforum ist offen für jeden, der mitdiskutieren möchte.</p>
<p>Lehrerausbildung an der Universität - Inhalt vs. Praxis:<br />
Wer heute Lehrer wird, nimmt eine große Herausforderung an.<br />
Denn Schulen werden mehr und mehr zum Brennpunkt gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und sozialer<br />
Auseinandersetzungen: "Neben der Vermittlung von Unterrichtsinhalten wird von Seiten der Politik und Gesellschaft zunehmend gefordert, dass Lehrerinnen und Lehrer als Berater und Betreuer fungieren sollen. Doch die universitären Ansprüche an die Ausbildung sind ganz andere", fasst Projektleiter Sven Jaros die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe zusammen. Vorausgegangen ist eine umfassende Feldstudie mit Interviews mit Lehrern, Lehramtsstudierenden und Referendaren. "Viele Befragte vermissen eine frühe und nachhaltige Praxiseinbindung in das Studium. Die vermittelten fachwissenschaftlichen Erkenntnisse werden nicht in Beziehung zur späteren Tätigkeit gesetzt. Auch die pädagogische und didaktische Ausbildung wird vielen Anforderungen aus der Schulpraxis nicht gerecht", stellt Jaros einige der Ergebnisse vor.</p>
<p>Museen als Mittler zwischen Wissenschaft und Gesellschaft:<br />
Drei Museen wurden unter die Lupe genommen: das mathematisch-naturwissenschaftliche Zentrum Inspirata und das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig, sowie das Dresdner Hygiene Museum. "Bei unseren Exkursionen sahen wir viel ungenutztes Potential der museumpädagogischen Arbeit für kulturelle und politische Bildung", stellt Teilnehmerin Lea Hilsemer fest. Den neuen Anforderungen, gerade beim Stichwort "Infotainment" würden viele Museen nicht gerecht.<br />
Der Besuch im Zeitgeschichtlichen Forum machte Hilsemer zufolge deutlich, wie stark die museale Inszenierung ein bestimmtes Geschichtsbild erzeugen kann. Die Studenten fragen, welche Vor- und Nachteile diese Vermittlungsstrategie hat.</p>
<p>Wissenschaft und Medien: Eine Partnerschaft mit<br />
Konfliktpotenzial:<br />
Wissenssendungen wie "Echt" oder "Hauptsache Gesund" vom MDR leben von der Faszination der Wissenschaft. Der Publikumserfolg gibt den Machern Recht. Trotzdem finden sich Wissenschaftler oftmals nicht wieder in den Beiträgen der Medien. Eine dritte Arbeitsgruppe hat hinterfragt, wie die mediale Darstellung von Wissenschaft funktioniert und wie diese in der Gesellschaft wahrgenommen wird. "Beim Besuch der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des MDR in Leipzig zeigten sich die verschiedenen Rollenverständnisse von Wissenschaft und Medien", sagt Teilnehmerin Kristin Bauer. "Überspitzt<br />
gesprochen: In der Wissenschaft kann man nicht auf zehn Fußnoten pro Seite verzichten. Es geht darum, am Ende mehr Fragen zu haben als am Anfang. In den Medien wird aber nach kurzen, prägnanten Antworten gefragt."</p>
<p>Unterstützt wird das Projekt von Schirmherr Volker ter Meulen, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle/Saale: "In Anbetracht der Tatsache, dass die Gesellschaft tagtäglich mit Wissenschaft und deren Ergebnissen konfrontiert wird und unser Leben vielfältig durch Wissenschaft bestimmt ist, muss auch kritisch über den Sinn von Wissenschaft und den Umgang mit ihr reflektiert werden", betont er. "Es ist daher wichtig, dass eine studentische Initiative das Jubiläum der Universität Leipzig zum Anlass nimmt, einzelne Facetten dieser Thematik herauszugreifen und zu beleuchten."</p>
<p>Eröffnet wird die Abschlusstagung mit einem Gastvortrag von Dr. Henning Schmidgen vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) zum Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft bei Bruno Latour. "Die Liebe zur Weisheit" führt anschließend ins Centraltheater, wo Hausphilosoph Guillaume Paoli Wissensquellen fern von verstaubten Hörsälen aufspürt. Zum Abschluss spielt die Dresdner Rockband "Stilbruch" in der Skala. Veranstalter ist der Verein "Studierende 2009 e.V."</p>
<p>Projektkoordinatorin/Studierende 2009 e. V.<br />
Franca Hähle<br />
E-Mail: <a href="mailto:science@studierende2009.de">science@studierende2009.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsstreik unter scharfer Kritik des RCDS</title>
		<link>http://www.semesterticket.net/nachrichten/bildungsstreik-unter-scharfer-kritik-des-rcds/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studinews]]></category>

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		<description><![CDATA[RCDS sieht dennoch Verbesserungsbedarf am Campus Thüringen
In dieser Woche finden auch in Thüringen so genannte Bildungsstreiks statt.

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Thüringen sieht Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der Bologna-Reform, kritisiert aber die inhaltliche Einseitigkeit und den aufkommenden Krawallcharakter der laufenden Proteste. Der Landesvorsitzende des RCDS Thüringen, Thomas Hindelang, erklärt dazu: „Ich wünsche mir, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RCDS sieht dennoch Verbesserungsbedarf am Campus Thüringen<br />
In dieser Woche finden auch in Thüringen so genannte Bildungsstreiks statt.<br />
<br />
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Thüringen sieht Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der Bologna-Reform, kritisiert aber die inhaltliche Einseitigkeit und den aufkommenden Krawallcharakter der laufenden Proteste. Der Landesvorsitzende des RCDS Thüringen, Thomas Hindelang, erklärt dazu: „Ich wünsche mir, dass wir  Bildungsthemen sachlich diskutieren und nicht versuchen, mit störenden<br />
Blockadeaktionen nach bloßer Aufmerksamkeit zu heischen. Mit den Besetzungen des Audi Max der Uni Erfurt und eines Hörsaals der Uni Jena ist diese Grenze überschritten worden. Damit schaden die vermeintlichen Streiter studentischer Interessen nur den Studenten selbst.“<br />
<br />
Die Kritik am Bologna-Prozess ist nach Meinung des RCDS zum Teil richtig. Häufig wird versucht, zu viel Lehrstoff in zu kurzer Zeit zu vermitteln. Die Folge ist Studienstress, der auch überfordern kann. Hier müssen die Hochschulen nachbessern. Probleme sieht der RCDS auch bei der personellen Besetzung der Hochschulen. Hindelang dazu: „Jede sechste<br />
Professorenstelle ist immer noch unbesetzt. Darüber hinaus krankt es an einem zu „schlanken“ akademischen Mittelbau. Diese Situation wirkt sich negativ auf die Betreuungsrelationen an unseren Hochschulen aus.“ Und Hindelang weiter: „Negativ ist auch, dass sich Politik und Hochschulleitungen gegenseitig die Verantwortung für die<br />
Mängel am Bologna-Prozess zuschieben. Hier muss im Sinne der Studenten besser<br />
zusammengearbeitet werden.“<br />
<br />
Dennoch sieht der RCDS auch Fortschritte bei der Umsetzung der Bologna-Reform: „Die Streikenden betreiben zu sehr Schwarz-Weiß-Malerei. Es gibt auch Thüringer Erfolgsbeispiele: Der Uni Erfurt ist es gelungen, in den meisten Fächern ein vernünftiges Studienprogramm auf die Beine zu stellen. Hier können sich andere Hochschulen einiges<br />
abschauen“, sagte der Vorsitzende abschließend.<br />
<br />
V.i.S.d.P<br />
Andreas Bühl<br />
<br />
Andreas Bühl<br />
Stv. Landesvorsitzender/Pressesprecher<br />
Mobil: 0151 226 288 51<br />
E-mail: <a href="mailto:andreas.buehl@rcdsthueringen.de">andreas.buehl@rcdsthueringen.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetrecherche gestaltet sich für einige User als schwierig</title>
		<link>http://www.semesterticket.net/top/internetrecherche-gestaltet-sich-fur-einige-user-als-schwierig/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Top thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 30% der Internetnutzer verirren sich im Netz bei der Suche nach Rechercheergebnisse. Trotz Suchmaschinennavigation würden 17 Prozent der Nutzer ihren PC am liebsten aus dem Fenster werfen. Für Websiteprogrammierer die Botschaft auf die Benutzerfreundlichkeit zu achten. Herausgefunden wurde das durch eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM. Danach geben 31 Prozent der Internetnutzer an, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="171" alt="laptop" hspace="5" src="http://www.semesterticket.net/semester/wp-content/uploads/2009/10/laptop.jpg" width="225" align="left" vspace="5" />Fast 30% der Internetnutzer verirren sich im Netz bei der Suche nach Rechercheergebnisse. Trotz Suchmaschinennavigation würden 17 Prozent der Nutzer ihren PC am liebsten aus dem Fenster werfen. Für Websiteprogrammierer die Botschaft auf die Benutzerfreundlichkeit zu achten. Herausgefunden wurde das durch eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM. Danach geben 31 Prozent der Internetnutzer an, dass sie sich häufig oder sehr häufig Probleme bei der Websitenavigation haben. Eine unklare Benutzerführung oder eine mangelnde Übersichtlichkeit der Webseiten ist dafür häuftig der Grund. Darüber hinaus fühlen sich ein Drittel der Befragten häufig oder sehr häufig von Bannern, Pop-ups oder blinkenden Bildern so stark abgelenkt, dass ihre eigentliche Zielsuche aus dem Focus verloren wird, so das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstitut Forsa unter 1005 Personen. "</p>
<span id="more-10685"></span>
<p>Auch das Auffinden von Ergebnissen gestaltet sich schwer. Semesterticket empfiehlt daher bei der Suche mit Google die "Erweiterte Suche" oder bei Bing die "Hilfe" zu nutzen. Die erweiterten Funktionen der Suchmaschinen grenzen die Ergebnisse ein und bringen detailliierter Ergebnisse. Unter der verfeinerten Suche nach Sprachen, Regionen, Dateiformaten oder auf bestimmten Webseiten, kann eine erste Vorauswahl betroffen werden. Letzteres ist vor allem bei Webseiten mit einem umfangreichen Informationsangebot sinnvoll.</p>
<p>Laut der Umfrage haben Frauen häufiger Problem bei der Ergebnissuche als Männern und ältere Nutzer über 60 Jahre sind entspannter bei und ausdauernder bei dre Suche. Während 23 Prozent der befragten Frauen sehr starke Probleme mit der Recherche haben, Männer dagegen nur halb so oft. Deutlich gelassener sind auch die Älteren. Nur 10 Prozent der Internetnutzer ab 60 Jahre ärgern sehr stark über ihren PC. Wahrscheinlich altersbedingt liegt trotz hohen Affinität der Anteil derjenigen, die sich häufig Probleme mit der Recherche haben bei den 14- bis 29-Jährigen bei 29 Prozent.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E Learning auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.semesterticket.net/aktuelle-news/e-learning-auf-dem-vormarsch/</link>
		<comments>http://www.semesterticket.net/aktuelle-news/e-learning-auf-dem-vormarsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sidebar_text_2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.semesterticket.net/aktuelle-news/e-learning-auf-dem-vormarsch/</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Internetnutzer schauen sich Vorlesungsaufzeichnungen an, die Unis zur Weiterbildung kostenlos ins Netz stellen. Lesen Sie zu diesem Trend, der heute auf der Informatik-Fachtagung "E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter" an der FU Berlin dargestellt wurde, folgende aktuelle Pressemitteilung des HPI vom 14.9.: 
HPI: Internet-Lernvideos sind auf dem Vormarsch     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Internetnutzer schauen sich Vorlesungsaufzeichnungen an, die Unis zur Weiterbildung kostenlos ins Netz stellen. Lesen Sie zu diesem Trend, der heute auf der Informatik-Fachtagung "E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter" an der FU Berlin dargestellt wurde, folgende aktuelle Pressemitteilung des HPI vom 14.9.: </p>
<p>HPI: Internet-Lernvideos sind auf dem Vormarsch               </p>
<p>Berlin/Potsdam. Immer mehr Internetnutzer machen von der Möglichkeit Gebrauch, neues Wissen der Informationstechnologie kostenlos über Plattformen wie „Tele-Task“ oder „iTunes U“ abzurufen. Darauf hat der Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Prof. Christoph Meinel, aufmerksam gemacht. In einem Vortrag der Berliner Fachtagung „eLectures 2009 - Anwendungen, Erfahrungen und Forschungsperspektiven“ berichtete der Informatikwissenschaftler am Montag, sein Institut registriere in Spitzenzeiten allein über den Uni-Bereich von Apples iTunes wöchentlich bis zu 25.000 Zugriffe auf HPI-Vorlesungsvideos. Dies sei eine Größenordnung, in der sich auch die seit 2005 dort vertretene Stanford University bewege. Zudem stelle das HPI viele der weltweit am häufigsten heruntergeladenen Vorlesungsaufzeichnungen aus dem Bereich Ingenieurwissenschaften und Informatik. Das „Tele-Task“-Portal des HPI verzeichnete nach Meinels Angaben im ersten Halbjahr 2009 mehr als 3 Mio. Zugriffe.</p>
<p>Zusammen mit der RWTH Aachen, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Ludwig-Maximilians-Universität München gehört das HPI zu den vier Elite-Einrichtungen, die seit Januar 2009 als erste in Deutschland Lehrinhalte auf der internationalen Apple-Plattform anbieten. Auf „iTunes U“ waren bis dahin nur Vorlesungen und andere Aufzeichnungen von rund 200 angelsächsischen Hochschuleinrichtungen verfügbar gewesen. Zum Herunterladen der Lerninhalte und Dokumentationen in Deutsch und Englisch muss man nicht unbedingt Studierender sein - sie können weltweit von jedermann kostenlos genutzt werden. </p>
<p>Wachsendes Bedürfnis nach Transfer von spezifischem Profi-Wissen</p>
<p>„Solch innovative Plattformen wie iTunes U und unser eigenes Tele-Task-Portal stillen das wachsende Bedürfnis nach professionellem, branchenspezifischem Wissenstransfer sehr gut“, erläuterte Meinel. Vor allem in der schnelllebigen Hightech-Branche werde Weiterbildung immer wichtiger, fügte der Inhaber des Lehrstuhls „Internet-Technologien und –Systeme“ hinzu. Der 55-jährige Wissenschaftler gehört zu den erfahrensten deutschen E-Learning- bzw. Tele-Teaching-Experten.</p>
<p>„Weil an lebenslangem Lernen kein Weg vorbeiführt, geben wir über unsere eigene Plattform <a href="http://www.tele-task.de">www.tele-task.de</a> schon seit Jahren jedem Interessierten kostenlos die Möglichkeit, sein IT-Wissen jederzeit und überall auf den neuesten Stand zu bringen“, betonte Meinel. iTunes U sei eine ergänzende Möglichkeit, aktuelle Lernstoffe nach individuellem Bedürfnis auszuwählen, auf den Computer herunterzuladen und auf mobilen Geräten abzuspielen.  </p>
<p>Das HPI, von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ dreimal in Folge als „ausgewählter Ort“ für Innovationen ausgezeichnet, hat in seinem ständig wachsenden Bestand bereits rund 2.000 längere Lehrvideos von mehr als 600 Dozenten. Podcasts, also kurze thematisch abgeschlossene Vorlesungs-Abschnitte, stellen die Potsdamer Wissenschaftler seit Sommer 2007 ins Internet. Davon gibt es derzeit schon 4.300. Sie zeigen - genau wie die Videos vollständige HPI-Vorlesungsserien - zusätzlich zum Vortragenden dessen Bildschirm- oder Tafel-Präsentation. Die neue Bild-im-Bild-Technik ist auf das kleine Display des iPods und anderer mobiler Video-Abspielgeräte angepasst. Bislang übertragen herkömmliche Lernvideo-Podcasts lediglich Bilder vom Redner selbst plus seine Sprache oder kommentierte Foliensätze. </p>
<p>Jederzeit und überall Lernen - wenn Zeit und Lust dazu da sind</p>
<p>„Wer sich die Podcasts auf sein kleines, mobiles Abspielgerät lädt, kann sie dann im Bus, im Wartezimmer oder draußen im Park anschauen – immer, wenn Zeit und Lust dazu da sind“, schilderte Internet-Professor Meinel den Vorteil des flexiblen Lernens unterwegs. Die Inhalte können entweder einzeln heruntergeladen oder als laufender Kurs oder Vorlesungsreihe per Mausklick abonniert werden. Die iTunes U-Plattform lädt sie dann automatisch, sobald sie am HPI verfügbar sind. Das Abspiel- und Verwaltungs-Programm erstellt einen Ordner mit dem Namen Hasso-Plattner-Institut, in dem man seine IT-Inhalte findet. Diese können mit dem mobilen Gerät des Nutzers synchronisiert und somit auch unterwegs angeschaut werden – etwa zur gezielten Vertiefung vor Prüfungen oder zum Auffüllen von Wissenslücken. </p>
<p>Semantische Suche: Die passenden Lehrvideos im Internet finden</p>
<p>Wegen der rasant zunehmenden Nachfrage nach frischem, aktuellem Uni-Wissen in digitaler Form arbeitet das HPI intensiv an Techniken der semantischen Suche in Audio- und Video-Dateien. Damit soll künftig sogar das schnelle Auffinden einzelner, speziell interessierender Passagen aus aufgezeichneten Lehrveranstaltungen möglich gemacht werden. Zunächst aber, so ist es am HPI geplant, sollen sich die Nutzer der Tele-Task-Plattform auch untereinander vernetzen, über Inhalte austauschen und sich gegenseitig auf besonders Interessantes aufmerksam machen nnen. </p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Hans-Joachim Allgaier, M.A.<br />
Marketing/Public Relations</p>
<p>T +49 (0)331 5509-119 o. 6081 577630<br />
F +49 (0)331 5509-169 o. 6081 962517<br />
M +49 (0)179 2675466<br />
mailto: <a href="mailto:allgaier@hpi.uni-potsdam.de">allgaier@hpi.uni-potsdam.de</a></p>
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		<title>Studenten können aufatmen. StudiVZ und Facebook beenden Rechtsstreit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Plagiatsvorwürfe, die sich StudiVZ von Facebook in einem gerichtlichem Streit vorwerfen lassen musste, gingen nun in die entscheidende Phase. Letztendlich waren sich beide Parteien einig, dass eine gütliche Einigung anzustreben sein, da der Ausgang wohl sehr offen sei. Die Betreiber der Community StudiVZ, Holtzbrinck in Stuttgart (StudiVZ) und Facebook in Kalifornien vereinbaren ihre Forderungen gegenseitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="170" alt="studivz" hspace="5" src="http://www.semesterticket.net/semester/wp-content/uploads/2009/09/studivz.jpg" width="225" align="left" vspace="5" />Plagiatsvorwürfe, die sich StudiVZ von Facebook in einem gerichtlichem Streit vorwerfen lassen musste, gingen nun in die entscheidende Phase. Letztendlich waren sich beide Parteien einig, dass eine gütliche Einigung anzustreben sein, da der Ausgang wohl sehr offen sei. Die Betreiber der Community StudiVZ, Holtzbrinck in Stuttgart (StudiVZ) und Facebook in Kalifornien vereinbaren ihre Forderungen gegenseitig zurückzuziehen. Grund hierzu könnte sein, dass keine der beiden Parteien einen eindeutigen Erfolg der Forderungen sicher sein kann. <br />
 </p>
<span id="more-10682"></span>
<p>Stattdessen wurde eine Vereinbarung geschlossen, dass jede Unternehmung ihre Netzwerke unverändert weiter betreiben darf. Facebook erhält zusätzlich eine eine Zahlung, dessen Höhe jedoch nicht veröffentlicht wurde. Aus gut unterrichteten Fachkreisen heisst es jedoch, dass Holtzbrinck lediglich einen symbolischen Beitrag zusteuert, um die Anwaltskosten mitzufinanzieren. Diese würden bei einem Verlgeich eventuell sowieso auf StudiVZ zukommen. Der Betrag soll sehr deutlich unter 5 Millionen Euro liegen.<br />
 <br />
Überraschend war die Haltung und Kompromissbereitschaft von Facebook nicht, da mit der ursprünglichen Forderungen von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen Facebook mit seiner Klage gegen StudiVZ bereits Mitte Juni gescheitert war. Das Landgericht Köln hatte die Klage  “trotz nicht zu übersehender Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten der beiden Internetseiten” keine unlautere Nachahmung finden können. Der Vorwurf an StudiVZ lautete den Quellcode und grundsätzliches Design kopiert zu haben.<br />
 <br />
Weltweit soll es lt Facebook rund 250 Millionen Nutzer auf der Site geben. Das Marktforschungsunternehmens Nielsen bescheinigte, dass das  Netzwerk Facebook in Deutschland inzwischen 6,3 Millionen Nutzer zählt. StudiVZ weist mit SchülerVZ und MeinVZ zusammen auf 8,5 Millionen Nutzer.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Studenten warnen vor neue Blitzen und Geschwindikeitskontrollen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Deutschland hat das neue Zeitalter für Geschwindigkeitskontrollen schon lange begonnen. Während man sich füher darauf verlassen konnten den Starrenkasten, oder die mobile Einheit sofort aus Entfernung erkennen zu können, rüsten die Kommunen nun auf. Mit immer mehr Tricks versuchen Sie die Verkehrssünder zu erwischen und für Recht und Ordnung auf den Straßen zu sorgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="166" alt="blitzpoller" hspace="5" src="http://www.semesterticket.net/semester/wp-content/uploads/2009/09/blitzpoller.jpg" width="225" align="left" vspace="5" />In Deutschland hat das neue Zeitalter für Geschwindigkeitskontrollen schon lange begonnen. Während man sich füher darauf verlassen konnten den Starrenkasten, oder die mobile Einheit sofort aus Entfernung erkennen zu können, rüsten die Kommunen nun auf. Mit immer mehr Tricks versuchen Sie die Verkehrssünder zu erwischen und für Recht und Ordnung auf den Straßen zu sorgen. Einige haben sicher das Gefühl, dass die Starrenkästen recht gutmütig sind, und eine gewisse Toleranz eingebaut haben. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Sünder, die bei 5 km/h zu viel auf dem Tacho ein Knöllchen nach Hause geschickt bekommen. Sicher ist das auch im Verwaltungsaufwand begründet.</p>

<span id="more-10680"></span>
<p>Ganz anders ist es bei der neuen Generation von Blitzanlagen. Die blitzen schon bei 3 km/h zu viel auf dem geeichten Tacho. Da sind schnell 15 Euro Strafe zusammen. Sicher mag der eine oder andere darüber lächeln, aber wer die kleinen Luxuszettel eifrig sammelt, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern vielleicht auch beispielsweise seinen Urlaub, wegen Leere in der Brieftasche.  </p>
<p>Einige von den neuen Blitzanlagen sehen aus, wie normale Straßenpoller, die vor Gefahr warnen. Der eine oder andere mag sogar dankbar sein, auf die Gefahr aufmerksam gemacht worden sein. Nichts ahnend rast man zu schnell unkonzentriert vorbei. Nichts passiert. Kein blitzen! Einige Zeit später kommt das Luxusknöllchen nach Hause und beschert eine Menge Ärger. Einspruch ist zwecklos. Die neue Generation von Blitzanlagen arbeiten mit sehr geringen Abweichungstoleranzen, so dass es keine Möglichkeit gibt, aus der Nummer rauszukommen. Daher raten wir, immer schön aufmerksam fahren.  </p>]]></content:encoded>
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