MBA an der Hochschule Bremen studieren
Jetzt für den berufsbegleitenden Master-Studiengang "Business Administration" an der Hochschule Bremen bewerben
Infoabend am 14.01.09, 18 Uhr, International Graduate Center
Der berufsbegleitende Master-Studiengang "Business Administration" startet in die nächste Runde: Zum nunmehr neunten Jahrgang werden für das kommende Sommersemester Studierende in den Weiterbildungs-Studiengang aufgenommen. Wer bis zum 15. Januar 2009 seine Unterlagen einreicht, hat die Chance auf einen der 25 Plätze.
Der berufsbegleitende Master-Studiengang führt zum bekannten Abschlussgrad MBA. Er wird im International Graduate Center der Hochschule Bremen durchgeführt und richtet sich grundsätzlich an Nicht-Ökonomen/-innen. In vier bis fünf Semestern werden die wichtigsten Bereiche des General Managements behandelt.
Der MBA-Studiengang basiert auf Kontaktstunden, die abends und am Wochenende stattfinden (in der Regel am Montag- und Freitagabend und an Samstagen). Dieses Kontaktstudium ermöglicht die enge Teamarbeit und den Know-how-Austausch unter den Studierenden, die durch die Vielzahl an Berufs- und Arbeitsfeldern unterschiedliche Erfahrungen in die Lerngruppen einbringen. Um den Ansprüchen moderner didaktischer Methoden gerecht zu werden, werden einige Kontaktstunden in Form von betreuten E-Learning- Stunden angeboten.
Die Zulassungsvoraussetzungen sind eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit im Anschluss an einen ersten Hochschulabschluss sowie sehr gute Englisch-Kenntnisse, da die Hälfte der Lehrveranstaltungen auf Englisch angeboten wird und zwei Auslandsseminare obligatorisch sind.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Informationsabend am Mittwoch, 14. Januar 2009, 18 Uhr, International Graduate Center, Süderstraße 2, 28199 Bremen
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Weitere Informationen unter: http://www.graduatecenter.org/mba/mba/business-administration-executive-mba.html
Kirstin Reil, Tel. 0421-5905-4165, kirstin.reil@hs-bremen.de
V.i.S.d.P.:
Ulrich Berlin
- Pressesprecher -
Hochschule Bremen
Neustadtswall 30, Raum AB 219
D-28199 Bremen
Telefon: 0421-5905-2245
Telefax: 0421-5905-2275
Gesellschaftswissenschaft, lädt zur “Master-Messe Soziale Arbeit” in Bremen
Am Freitag, dem 12. Dezember wird in der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, lädt die Fakultät Gesellschaftswissenschaften von 10 bis 15 Uhr zur „Master-Messe Soziale Arbeit“ ein (Raum SI 364). Acht Master-Studiengänge, angeboten von (Fach-)Hochschulen aus Emden, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Münster, Köln und Vechta, werden sich auf der Messe präsentieren.
Durch die bundesweite Umstellung des Studiums vom Diplom- auf den Bachelor-Abschluss haben sich für die Hochschulen die Möglichkeit und die Notwendigkeit ergeben, attraktive Master-Programme zu konzipieren. Nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss Soziale Arbeit (B.A.) stellt sich für die Studierenden nun die Frage, ob sie direkt den Weg in die Praxis gehen oder lieber einen vertiefenden Master-Studiengang an einer Hochschule aufnehmen wollen.
Um diese aktuellen Herausforderungen aufzugreifen, will die Veranstaltung sowohl eine Orientierungshilfe für die Studierenden bieten als auch den Austausch zwischen den Hochschulen anregen, für die die Entwicklung und Umsetzung der neuen Master-Programme eine neue und spannende Aufgabe darstellt.
Mit einer thematischen Bandbreite, die von „Soziale Arbeit im internationalen und sozialräumlichen Kontext“ (FH Holzminden/Hildesheim/Göttingen) über „Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“ (FH Köln) bis zu „Jugendhilfe, Konzeptionsentwicklung und Organisationsgestaltung“ (FH Münster) reicht, werden die verschiedensten Schwerpunktsetzungen vertreten sein.
Eingangs wird in zwei Fachvorträgen aus wissenschaftlicher sowie berufspolitischer Sicht auf die Frage eingegangen werden, inwieweit die neuen Masterprogramme der stärkeren Verwissenschaftlichung der Profession Soziale Arbeit dienen können. Anschließend können sich die Teilnehmenden an den Messeständen umfassend über die einzelnen Masterstudiengänge informieren.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Corinna Grühn, 0421-5905-3767, Corinna.gruehn@hs-bremen.de
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Protest gegen Studiengebühren in Mannheim
Auch im Süd-Westen in Deutschland wird demonstriert. Am Mittwoch wird gegen die Studiengebühren und somit gegen die Gebührenpolitik der Landesregierung aktiv eingeschritten
Studierende Mannheims wollen damit gegen die Politik der Baden-Württembergischen Landesregierung mobil machen. Organisiert wird dies vom Bündnis gegen Studiengebühren (bestehend aus dem AStA Uni Mannheim, fzs, ABS, LAK BaWü und Gewerkschaften).
10 Jahre Tourismusmanagement an der Hochschule Bremen
Vor zehn Jahren schrieben sich die ersten Studenten in den Internationalen Studiengang Tourismusmanagement (ISTM) ein, der zum Wintersemester im Herbst 1998 eingerichtet wurde. Damit ist es der Hochschule Bremen gelungen, einen Studiengang in der deutschen Hochschullandschaft zu etablieren, der sich durch Internationalität, die Vermittlung von Fach-, Führungs- sowie von sozialer und interkultureller Kompetenz auszeichnet. Prof. Felix Bernhard Herle, Studiengangsleiter seit 2005, ist davon überzeugt, dass die Absolventen auf die Anforderungen des internationalen Tourismusmarktes in außergewöhnlicher Weise vorbereitet werden: Sie werden nicht nur betriebswirtschaftlich fundiert ausgebildet, sondern erlangen zudem im Laufe des Studiums die Fähigkeit, in international und interkulturell geprägten Situationen richtig zu handeln. Dies ist in dieser Kombination unter den Tourismus-Studiengängen Deutschlands einmalig.
Die Studierenden verbringen ein einsemestriges Auslandstudium wahlweise an einer von 80 Partnerhochschulen weltweit. Ein weiterer Vorteil ist das Bremer Modell, welches Bachelor-Studiengänge von sieben Semestern statt der üblichen sechs Semester vorsieht. „Dadurch bleibt für ISTM Studierenden während des Studiums notwendige Zeit, ein 20-monatiges Pflichtpraktikum im Ausland zu absolvieren, was bei potentielle Arbeitsgebern auf sehr positive Resonanz stößt,“ meint Herle. Einen weiteren wichtigen praxisorientierten Bestandteil des Studiengangs stellt die Learners´ Company dar, die zusammen mit dem Internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft (ISAF) der Hochschule durchgeführt wird. Darin werden von Unternehmen und Behörden aus Freizeit und Tourismus Praxisprojekte angeboten. Die Entwicklung neuer Nutzungs- bzw. Marketingkonzepte für den Ansgarikirchplatz und die Bürgerweide in Bremen, für Radwege und Naturparks sowie für Reiseveranstalter und Tourismusbüros stehen beispielhaft für mehr als 70 Projekte, die seit Bestehen der Studiengänge erfolgreich abgeschlossen wurden.
Die hohe Attraktivität des Studienganges belegen auch die konstant hohen Bewerberzahlen von 800 bis 1000 pro Jahr auf mittlerweile 60 Studienplätze. Bisher haben 170 junge Männer und Frauen den Studiengang absolviert, die ersten 2002. Im Jubiläumsjahr sind 298 Studenten im ISTM eingeschrieben, der Frauenanteil beträgt 78,9 Prozent.
Das Team um Studiengangsleiter Prof. Felix Bernhard Herle wird im kommenden Frühjahr verstärkt: Prof. Dr. Rupert Holzapfel wird ab März 2009 seine Lehrtätigkeit aufnehmen. Er bringt 15 Jahre internationale Lehr- und Forschungserfahrung in Australien und Neuseeland mit. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein“, freut sich Prof. Herle, „um die Stärken und die Qualität des Studiengangs weiter auszubauen. Der neue Kollege kommt zum richtigen Zeitpunkt, da wir im Sommersemester gemeinsam mit ISAF den Master in Leisure and Tourism starten werden.“
Hinweise für Redaktionen:
Für Rückfragen: Prof. Dr. Felix Bernhard Herle, ISTM-Studiengangsleiter, 0421-5905-4203, Mobil 01637812412, Felix.Herle@hs-bremen.de
Weitere Informationen: www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/istm/index.html
Prof. Dr. Felix Bernhard Herle: „Absolventen auf die Anforderungen des internationalen Tourismusmarktes in außergewöhnlicher Weise vorbereitet“
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70.000 Studenten zahlen
Das Ministerium für Wissenschaft stellte nun fest, dass die Frist für die Befreiung von Studiengebühren nun ab- gelaufen sei. Die von den Stud- iengebühren befreiten Studenten müssen nun erst einmal die Studiengebühr verrichten, es sei denn, schwerwiegende Gründe würden dagegen sprechen. Dies wäre aber wohl eher die Ausnahme und somit ein
Read moreHochschule Bremen lädt ein
EINLADUNG AN DIE MEDIEN:
5. Dezember, 15:30 Uhr
Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, Bibliothek:
Benefiz-Veranstaltung für studierende Eltern und ausländische Studierende
Am Freitag, dem 5. Dezember 2008, findet ab 15:30 Uhr in der Hochschule Bremen eine Benefizveranstaltung statt, zu der der Verein Solidaritätsfonds für studierende Eltern, der Förderverein für ausländische Studierende (FAS) und die Rektorin der Hochschule, Prof. Dr. Karin Luckey, gemeinsamen eingeladen haben. Mit der Veranstaltung in der Bibliothek am Neustadtswall soll bei eingeladenen Gästen um Spenden geworben werden. Ziel des vor acht Jahren gegründeten Vereins Solidaritätsfonds ist es zu verhindern, dass Studierende wegen einer unverschuldeten plötzlichen Notlage ihr Studium abbrechen müssen und damit ihre Lebenschancen empfindlich schmälern.
Kurze Ansprachen zur Begrüßung der Gäste werden Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey, Konrektorin Prof. Dr. Martina Roes und Prof. em. Dr. Karl Marten Barfuß, Vorsitzender des FAS, halten. Nach einer musikalischen Einlage des Musikforums der Hochschule Bremen gibt es Interviews und Kurzberichte über die Arbeit beider Fördervereine. Zum Ausklang der Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke gereicht, die das Studentenwerk vorbereitet hat.
Hinweise für Redaktionen:
Die Damen und Herren der Medien sind sehr herzlich zur Benefiz-Veranstaltung eingeladen: Freitag, 5. Dezember 2008, 15:30 Uhr, Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, M-Gebäude (Altbau), Bibliothek.
Für Rückfragen zum Thema: Dr. Anna Müller (Frauenbeauftragte), 0421-5905-4866, frauenbuero@hs-bremen.de
Presse-Information der Hochschule Bremen:
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70.000 Studenten zahlen
Das Ministerium für Wissenschaft stellte nun fest, dass die Frist für die Befreiung von Studiengebühren nun ab- gelaufen sei. Die von den Stud- iengebühren befreiten Studenten müssen nun erst einmal die Studiengebühr verrichten, es sei denn, schwerwiegende Gründe würden dagegen sprechen. Dies wäre aber wohl eher die Ausnahme und somit ein
Read moreKonferenztag Studium und Lehre und Campus Innovation in Hamburg
Am 20. und 21. November 2008 findet der V. Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg gemeinsam mit der Campus Innovation des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) statt. Die zwei mittlerweile bedeutendsten Veranstaltungen zum Thema Lehrorganisation und Lehrentwicklung der Hamburger Hochschulen nutzen in diesem Jahr erstmals ein gemeinsames Dach, das Curio-Haus an der Rothenbaumchaussee, direkt in Campusnähe.
Zu den Konferenztagen haben sich rund 450 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet, um Erfahrungen mit den Herausforderungen des Bologna-Prozesses für Studienorganisation und Verwaltung auszutauschen. Für die Diskussion rund um die Fragen zu Positionierung und Gestaltung der Hochschulen im 21. Jahrhundert werden drei parallele Themenbereiche angeboten: „Studium und Lehre“, „eLearning“ und „eCampus“.
Dazu der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Holger Fischer: „Campus Innovation und der Konferenztag Studium und Lehre bilden eine hervorragende Symbiose, um die aktuell drängenden Themen in Bezug auf Lehre und Verwaltung in Hochschulen von unterschiedlichen Standpunkten aus zu beleuchten. Mit dem Studien-Informationsnetz „STiNE“ haben wir als erste große Hochschule Deutschlands ein integriertes Campus Management System für die gesamte Organisation und Verwaltung von Lehre und Studium eingeführt und nehmen deshalb eine Vorreiterrolle ein. Ich freue mich besonders, dass unsere Erfahrungsberichte auf ständig wachsendes Interesse stoßen.“
Der Konferenztag Studium und Lehre findet seit 2006 halbjährlich statt. Das MMKH veranstaltet die Konferenzmesse Campus Innovation seit 2003 jedes Jahr im Auftrag der Hamburger Hochschulen und der Behörde für Wissenschaft und Forschung.
Nähere Informationen zum Programm des Konferenztages unter:
http://www.info.stine.uni-hamburg.de/sul5/index.htm
Für Rückfragen:
Pressestelle der Universität Hamburg
Tel.: 040-428 38-29 68
E-Mail: presse@uni-hamburg.de
Quelle: Universität Hamburg, Presseportal
Uni Köln dreimal erfolgreich
Neuer Sonderforschungsbereich der Medizin, neue SFB-Beteiligung in der Genetik, SFB in der Physik verlängert
Die Haut des Menschen ist ein hoch spezialisiertes, überlebenswichtiges Organ, das den Organismus gegen schädliche Umwelteinflüsse schützt, aber Ihn auch mit der Umgebung verbindet. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Schichten welche mit einander kommunizieren und so das Gleichgewicht und Funktionen der Haut aufrecht-erhalten. Die Erforschung dieses Zusammenspiels und dessen Störungen, die zu Erkrankungen führen, ist das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichteten Sonderforschungsbereichs "Molecular Mechanisms Regulating Skin Homeostasis" (SFB 829) an der Universität zu Köln. Dieser SFB unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Krieg (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie) wird sich auf 4 wesentliche Themen konzentrieren: 1. die Kontrolle der Schutzfunktion der Haut; 2. die Bedeutung zellulärer Schäden, ihre Reparatur und Rolle beim Alterungsprozess; 3. die Kommunikation unterschiedlicher Zellsysteme bei Entzündungen und Wundheilung; und 4. Zell Wechselwirkungen und Bindegewebsneubildung.
Erkenntnisse über gestörte Zell-Kommunikation, welche aus dem Modell der Haut gewonnen werden, können auf andere Organsysteme übertragen werden und so wichtige Grundlagen für die Erforschung weiterer innerer Krankheiten darstellen.
Der SFB ist eng in den Forschungsschwerpunkt "Lebenswissenschaften"der Universität zu Köln und das Exzellenzcluster CECAD eingebunden und gründet auf einer Kooperation der Dermatologischen Klinik, der Innere Medizin Klink IV, der Institute für Biochemie, Genetik und Entwicklungsbiologie, des neu gegründeten Max-Planck-Institut für "Biologie des Alterns" und der Deutschen Sporthochschule Köln.
Auch in zwei weiteren Sonderforschungsbereichen verzeichnet die Universität zu Köln Erfolge:
So wurde der Sonderforschungsbereich „Komplexe Übergangsmetallverbindungen mit Spin- und Ladungsfreiheitsgraden und Unordnung“ (SFB 608) unter der Leitung von Prof. Dr. Achim Rosch nach bereits vier erfolgreichen Jahren nochmals verlängert Im SFB, an dem auch Bonner Gruppen beteiligt sind, arbeiten Physiker mit Chemikern und Kristallographen an der Erforschung von Materialen mit neuartigen Eigenschaften.
Auch der Sonderforschungsbereich 612 "Molekulare Analyse kardiovaskulärer Funktionen und Funktionsstörungen", der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, an dem die Universität bereits mit einem Teilprojekt vertreten ist, wurde um einen weiteren Teilbereich (B 16) „Bedeutung des BAX-Inhibitors (BI-1) in der Pathogenese der Atherosklerose“ erweitert. In diesem Projekt soll der Einfluss von zellulären Stressreaktionen auf die Entstehung von Artherosklerose in einem Mausmodell untersucht werden.
Bei Rückfragen:
SFB 829
Prof. Dr. Thomas Krieg,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie der Universität zu Köln
Tel.: +49 (0)221 478-86858
SFB 608
Prof. Dr. Achim Rosch
Institut für theoretische Physik
Tel: +49 (0)221 470 4994
E-Mail: rosch(at)thp.uni-koeln.de
Internet: http://www.sfb608.uni-koeln.de/
SFB 612
Prof. Dr. Jens Brüning,
Tel.: +49 (0)221 470- 2467
E-Mail: office-bruening(at)uni-koeln.de
Quelle: Uni Köln; Verfasser: Anette Hartkopf
Hochschule Bremen bietet über IGC die “Lectur Series”
Kontakte zu Partnerhochschulen und Unternehmen sind die Basis der International Graduate Center, die zu der Hochschule Bremen (IGC) gehört. Renommierte Referenten für die jährlichen Ringvorlesungen zu gewinnen ist inzwischen ein Standard auf dem man sich verlassen kann und die Patnerschaft für die Studenten so wertvoll macht. In diesem Winter-
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