Diplomarbeiten der HSH ausgezeichnet

Zum 28. Mal hat der Förderkreis der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken Diplomarbeiten der Hochschule Heilbronn ausgezeichnet

Mit 1.000 Euro und einer Urkunde im Gepäck gingen die frisch geba-ckenen Absolventen der Hochschule Heilbronn und Gewinner des Preises der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken Michael Schulz, Klaus Thieringer und Melanie Walz am Abend der WJ-Preisverleihung nach Hause. Zum 28. Mal hatte der Förderkreis im Haus der Wirtschaft der IHK in Heilbronn Diplomanden ausgezeichnet. Festrednerin des Abends war IHK-Vizepräsidentin Kirsten Hirschmann.

Stolz stellte Michael Schulz aus Brackenheim, Absolvent des Studien-gangs Maschinenbau, seine Diplomarbeit vor. Über mechanische Grei-fer hat der 25 Jahre alte Diplomingenieur bei Schunk in Lauffen seine Arbeit geschrieben. "Eigene Ideen einzubringen, hat mir besonders gut gefallen", erzählt Schulz. Jetzt ist er bei Schunk beschäftigt und entwickelt sein in der Diplomarbeit begonnenes Projekt weiter.

Klaus Thieringer, mit 24 der jüngste Preisträger 2008, konzipierte für die Steinheimer Firma Flex ein Programm zur Überprüfung von Win-kelgetrieben. Inzwischen ist der Wirtschaftsingenieur in das Unterneh-men seines Vaters eingestiegen. "Das war immer mein Ziel", erklärt Thieringer. Er kümmert sich jetzt im väterlichen Betrieb um Auftragsar-beiten, Angebote, Fertigung und die Fakturierung. Die technische und auch kaufmännische Ausrichtung seines Studiengangs war ausschlag-gebend für die Wahl seines Studiums.

Diplombetriebswirtin Melanie Walz hat ihre Arbeit bei Bosch in Abstatt, geschrieben. Ihr Thema: Die Verbesserung des betrieblichen Vor-schlagwesens. Mit Erfolg. Der beste Mitarbeitervorschlag kam in diesem Jahr aus Abstatt. Für ihren Traumjob ist die 26-Jährige mittlerweile nach Köln gezogen. Sie arbeitet jetzt im Personalwesen einer Recruiting-Firma.

In ihrer Festrede plädierte IHK-Vizepräsidentin Kirsten Hirschmann dafür, während des Studiums die Chance zu nutzen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, fremde Sprachen und Kulturen kennen zu lernen und ein Auslandssemester einzulegen. "Englisch zu beherrschen ist heute Grundvoraussetzung", so Hirschmann. Bildung sei die größte Ressource Deutschlands. Sogenannte "Soft Facts" wie soziales Engagement seien für Unternehmen entscheidend, so Hirschmann. "Es zeigt, Leistung lohnt sich", lobte auch IHK-Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger die Gewinner.

Neben den dotierten Preisen wurden ebenfalls 14 Buchpreise vergeben - so viele wie noch nie.

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Rauchverbot in Discos enttarnt Partygäste als Stinker

Düsseldorf- Mittlerweile wird das gute Deo in deutschen Diskotheken wichtiger als der elegante Hüftschwung. Seit sich mit dem Rauchverbot in Lokalen der Qualm aus den Clubs verzogen hat, offenbaren sich zum Teil markerschütternde Gerüche.

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Mini jetzt auch mit Elektroantrieb

Als erster Hersteller von Premium-Automobilen bringt Mini eine Flotte von rund 500 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen für die private Nutzung im Alltagsverkehr zum Einsatz. Der MINI E wird von einem 150 kW/204 PS starken Elektromotor angetrieben, der seine Energie aus einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku bezieht und seine Kraft nahezu lautlos und emissionsfrei über ein einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder überträgt.

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Neuerrichtung Campus Leverkusen schafft 1.000 neue Studienplätze

Die Fachhochschule Köln, die Stadt leverkusen und die IHK Köln haben ein gemeinsames Ziel vor Augen. In Zusammenwirkung soll beim NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie ein Antrag gestellt werden in Leverkusen einen neuen Campus zu errichten, der als Dependance der FH Köln fungiert.

Das Ziel ist es mit rund 1000 neuen Studienplätzen Studierenden aus den Bereichen Technische Chemie, Pharmazeutische Chemie und Physikalische Technik eine neue Perspektive und Studienmöglichkeit zu schaffen. Zudem sind studienbegleitende Förderprogramme, wie zum beispiel Studienfonds, angedacht.

Ein Campusort steht auch schon fest. Der Komplex soll auf den Gelände der "neue bahn stadt opladen" errichtet werden, dem Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn. Zum Campus Leverkusen soll auch das "labor- und Technikzentrum" der Currenta GmbH gehören.

Großzügig sich für dieses große Projekt eingesetzt haben sich: Leverkusens Oberbürgermeister Ernst Küchler, FH-Präsident Prof. Dr. Joachim Metzner, IHK-hauptgeschäftführer Dr. herbert Ferger, Vera Rottes, Geschäftsführerin der neue bahn stadt opladen, Gregor Berghausen, Geschäftsführer der IHK Köln für aus- und Weiterleitung.

Sie sehen das Vorhaben als Möglichkeit der dauerhaften Entwicklung der regionalen Wirtschaft beitragen zu können. Es muss daher ein ausreichendes Angebot an natur- und ingenieurwissenschaftlich qualifizierten Fach- und Führungskräften vorhanden sein.

Auch die Wirtschaft zeigte deutliches Interesse am Aufbau des Campus Leverkusen. Viele andere Unternehmen sind bereit technische Einrichtungen und Labore, sowie Lehrbeauftragte zur Verfügung zu stellen.

CDU will jährlich 25 Milliarden Euro mehr für die Bildung

Quelle: Welt 15.10.2008 - Berlin - Die CDU geht ungeachtet der Kritik einiger ihrer Ministerpräsidenten mit einer einheitlichen Bildungsstrategie in den Bildungsgipfel von Bund und Ländern am 22. Oktober in Dresden. So will die Partei bis zum Jahr 2015 insgesamt zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Bildung und Forschung investieren. Das geht aus einem Beschluss des Bundesvorstands vom Montag hervor. Derzeit belaufen sich die Ausgaben für Bildung und Forschung im Jahr auf knapp neun Prozent des BIP von gut 2,4 Billionen Euro. Das Erreichen der Zehn-Prozent-Quote würde zusätzlich rund 25 Milliarden Euro im Jahr bedeuten.

Mittelfristig soll unter anderem ein verpflichtend beitragsfreies Kindergartenjahr erreicht werden. Weiter sollen deutschlandweite Abschlussprüfungen in den Kernfächern Deutsch und Mathematik festgeschrieben werden. Die CDU steht dem Papier zufolge weiterhin zum gegliederten Schulsystem. Es müsse eine "Vielfalt an Lernkonzepten" statt der "Einheitsschule" geben, forderte Generalsekretär Ronald Pofalla. Zugleich wird in der Vorlage ein "bedarfsgerechter Ausbau" von Ganztagsschulen befürwortet. Bei sinkenden Schülerzahlen würden frei werdende Mittel für neue Bildungsaufgaben gebraucht. Dagegen gibt es allerdings in einigen Bundesländern Widerstände.

Pofalla sagte in Berlin im Anschluss an die Gremiensitzungen, die "zentrale Kompetenz der Bildungspolitik liegt bei den Ländern". Gleichzeitig sei Bildung aber auch "nationale Aufgabe und gesamtstaatlich zu betrachten". Das Papier mit dem Titel "Auf dem Weg zur Bildungsrepublik - Gemeinsam Bildung in Deutschland stärken" sei mit "breiter Mehrheit" bei einigen Enthaltungen beschlossen worden. Einige Unionsministerpräsidenten hatten Kritik an der Einmischung des Bundes in Bildungsangelegenheiten und der Bildungsreise von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) geübt. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte bereits am Wochenende angekündigt, die Bundesregierung werde bis 2012 sechs Milliarden Euro zusätzlich für die Bildung ausgeben. Das Geld solle unter anderem in die Schaffung zusätzlicher Studienplätze, in Weiterbildungskonzepte sowie in die Förderung von Benachteiligten und Begabten fließen. DW

CSU und FDP auf Koalitionskurs

Annäherung in Bildungs- und Innenpolitik - Seehofer: Konkrete Dinge statt schöner Lyrik CSU und FDP kommen bei ihren Koalitionsverhandlungen in Bayern zügig voran. So zeigten sich die Liberalen am Dienstag zu Zugeständnissen in der Bildungspolitik bereit. Die CSU wiederum will beim umstrittenen Versammlungsrecht einlenken, wie aus Teilnehmerkreisen verlautete.

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Den Deutschen Fernsehpreis gewinnt: Eurosport

eurosport-media-gmbhEurosport gewann am Samstagabend in Köln den Deutschen Fernsehpreis 2008 in der Kategorie Sport für die herausragende Berichterstattung der Olympischen Spiele in Peking. Stellvertretend für das gesamte Eurosport Redaktionsteam erhielten die Kommentatoren Sigi Heinrich und Dirk Thiele die wichtigste TV-Auszeichnung Deutschlands.

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Mister Germany 2008/2009

mister germanyWer ist der schönste Mann im ganzen Land? Diese Frage wird nunmehr bereits zum fünften Mal am Sonnabend, den 13. Dezember ab 20:00 Uhr im Van der Valk Resort Linstow beantwortet. Veranstalter ist die Miss Germany Corporation aus Oldenburg, die alle Schutzrechte für den Titel der Miss und des Mister Germany besitzt.

Im großen Deutschlandfinale stellen sich am 13. Dezember insgesamt 16 Herren einer ausgewählten Jury von Prominenten. In den einzelnen Landeswettbewerben haben sich die Finalisten zuvor bundesweit qualifiziert. Die VIP-Jury wird zunächst aus den Teilnehmern die Top Five heraus wählen, die dann die Moderatorin des Abends, Ines Kuba, ehemalige Miss Germany und Queen of the World, dem Publikum und der Jury in einzelnen Gesprächen präsentiert. Nach erneuter Wertung durch die Jury wird der Sieger des Abends feststehen. Er erhält aus der Hand des amtierenden "Mister Germany" Werner Krieger die Siegerschärpe.

Anschließend steigt die große After Show Party mit allen Teilnehmern, Jurymitgliedern und Besuchern der Endwahl. Karten für diese Veranstaltung sind noch im Van der Valk Resort Linstow für 25,00 Euro zu erwerben. Der Preis beinhaltet ein internationales Abendbuffet und den Eintritt zur Endwahl mit anschließender After-Show Party. Auch werden günstige Übernachtungsarrangements angeboten. Weitere Infos unter 038457-70 oder im Internet unter vandervalk.de .

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Bankenkrise ist hausgemacht


skyline banken frankfurtErstmals in der Finanzgeschichte lässt sich die Wurzel einer Krise ohne Wenn und Aber freilegen. Doch die eigentliche Ursache der Verwerfungen am Finanzmarkt wird nicht benannt: Provision als Motor des Finanzgeschäfts.

In den USA überschlugen sich die Kreditberater der Banken darin, jedermann nicht nur einen unbesicherten Kredit für die Immobilie sondern noch Geld darüber hinaus zu verkaufen. Es ist faszinierend, wie viele dieser Verkaufspraktiken heute plötzlich als skandalös empfunden werden, die noch vor wenigen Wochen als "normal" betrachtet wurden.

Sie wurden von allen Marktteilnehmern deshalb als "normal" empfunden, da man mit diesen Kreditverkäufen Provision verdienen konnte. Und in der Bündelung dieser Risiken in Risikopakete und deren stetiger Veräußerung lag die nächste Provisionsquelle.

Die Marktschreier, die heute in den USA für die gleichen Banken die nun zum Verkauf stehenden Immobilien billig unters Volk bringen, erhalten für diese Resteverwertung noch einmal Provision.

Desgleichen gilt hier in Deutschland unter anderem für all die Zertifikate, die unbedarften Kunden über den Tisch gereicht wurden. Provision war und ist die Wurzel aller Übel im Finanzsystem. Und sie wird sich nicht ausrotten lassen. Sonst wäre bereits seit den achtziger Jahren ein Verbot der unsäglichen Strukturvertriebe veranlasst worden. Damals häufte sich Fehlberatung auf Fehlberatung. Namhafte Politiker stehen noch heute an der Seite derartiger Vertriebsgesellschaften.

Mit einem Provisionsverbot für den Verkauf aller Produkte, die der Altersvorsorge dienen, wäre jedoch in Deutschland ein maßgeblicher Schritt getan. Damit ist eine anlegergerechte Beratung sicher zu stellen. Tausende von Anlageprodukten, die außer der Provision für den Berater und die Bank keine Existenzberechtigung haben, kämen vom Markt.

Wie sich die Finanzwelt sehr gut auch ohne Provision gestalten lässt, dokumentiert die Arbeit der deutschen Honorarberater und Honorar-Banker. In den vergangenen Monaten bekannten sich immer mehr Banker zu dieser zukunftsweisenden Form der Kundenbetreuung.

Ansprechpartner:

Herr Klaus Barde
BHM GmbH
Telefon: +49 (551) 633-9201
Fax: +49 (551) 633-9202
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JC Network; Studentische Kontaktmesse

studentenJCNetwork e.V., Deutschlands Dachverband studentischer Unternehmensberatungen, trifft sich in Karlsruhe: Von 6. bis 9. November 2008 stehen Schulungen, Erfahrungsaustauschrunden und - neu - eine Firmenkontaktmesse auf dem Programm. Zahlreiche große Unternehmen und rund 300 Studierende aus ganz Deutschland nehmen an den "JCNetwork Days" teil.

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