Dieses Wochenende in München!
Dieses Wochenende in München unterwegs? Zum Feiern bitte hier entlang, wir haben eine Auswahl getroffen aus verschiedenen Clubs und Partys und stellen nun vor.
Read moreWeekend in Hamburg erleben!
Auch hoch im Norden steht das Wochenende vor der Tür. Hamburgs beste Plätze zum Feiern und abspannen, hier! Read moreUmstrukturierung: Zum Servicebüro!
An der Goethe-Universität stellt der FB der Wirtschaftswissenschaften auf ihrer Internetseite das "Mission Statement" vor. Es liest sich wie eine Predigt: "Unsere Vision - ein Netzwerk der Exzellenz zu entwickeln und voranzutreiben. Unsere Mission - durch Forschung, Ausbildung und Beratung substanzielle Beiträge für Wirtschaft und Unternehmen in einer informationsgetriebenen Gesellschaft zu leisten."
Mit viel rhetorischem Aufwand geschrieben, lässt es auf ein ernsthaftes Bemühen schließen, die Verwaltungseinheit in einen Dienstleistungsbetrieb umzuwandeln. Was Organisation angeht, gehören die Frankfurter Ökonomen zu den fortschrittlichsten Fachbereichen der Universität. Neben Dekan, Prodekan und Studiendekan, haben sie einen Dekan für Internationale Angelegenheiten und haben eine Geschäftsführerin mit Verwaltungs- und Planungsaufgaben beauftragt. Dieses Amt wird von Antje Judt übernommen, sie erklärt dass das Ziel darin liegt, sich zu einem "professionellem Unternehmen weiterzuentwickeln".
Den Plan unterstützt Judt beispielsweise mit dem koordinieren von EDV-Projekten oder Bauvorhaben. Während früher das Dekanat administrative und technische Aufgaben and die Professoren weitergeschoben hat, ist man nun bemüht alles wieder "umzudrehen", erklärt die Geschäftsführerin. Künftig müssten Lehrstuhlinhaber keine Hiwis für die Wartung ihrer Computer beschäftigen, sondern könnten sich die Unterstützung aus dem fachbereichseigenen IT-Zentrum holen.
Judt bemüht sich den Professoren und den Studierenden einen bestmöglichen Service zu bieten. Der Universitätspräsident Rudolf Steinberg steht voll hinter dieser Idee und macht deutlich, dass die Reformen in den Fachbereichen nötig sind, um einer Abwanderung von Forschern ins Ausland entgegen zu wirken. Dabei berichtet er, dass Wissenschaftler, die beispielsweise nach Amerika gehen, sich so von den "unsäglichen Verwaltungsarbeiten" befreien wollen.
Auch die Dekane würden sich auf Entlastung freuen. Die Zeit wird bei ihren organisatorischen Pflichten knapp für Forschung und Lehre. An der Stiftungsuniversität, die um Sponsoren wirbt werden Repräsentation und Kontaktpflege immer wichtiger, daher sind die Wirtschaftswissenschaftler auf eine Premiere bedacht und der Universitätskanzler Hans Georg Mockel bestätigt, dass am Fachbereich ein hauptamtlicher Dekan eingestellt werden soll.
Nach Mockels Ansicht, wäre ein nach Frankfurt berufener Fakultätsleiter, der lange genug in dieser Funktion bleibt, in der Lage mehr Kontinuität zu schaffen. Außerdem hätte ein Hauptamtlicher keine "Schwierigkeiten" bei der Ressourcenverteilung, da er ja selbst weder forscht noch lehrt. Der Kanzler betont aber, dass es sich bei einem solchen Manager trotzdem um einen Professor handeln sollte.
Eine derartige Lösung erscheint auch den anderen Fachbereichen der Goethe-Universität als vorteilhaft. Volker Müller, Dekan der Biowissenschaftler fände es "hervorragend". Dort wurde erst neulich eine Organisationsreform durchgeführt. Seit 2005 gibt es nicht mehr die klassischen Abteilungen für Zoologie und Botanik, Mikrobiologie und Ökologie. Es sind lediglich drei Institute: eines bestehend aus Ökologie, Evolution und Diversität, eines speziell für Zellbiologie und Neurowissenschaften und letztlich ein Institut für molekulare Biowissenschaften.
Müller gibt zu, dass die Zusammenführung "nicht einfach" war, doch diese hat sich als richtig erwiesen. Er erklärt wie diese Zusammenführung zum Einen für die Weiterentwicklung der Biologie stehe und zum Anderen können hierdurch neue Forschungsschwerpunkte gebildet werden und die Lehre kann auf das Bachelor-Master-System umgestellt werden.
An der Universität Mainz hört man Ähnliches, sobald man sich nach den Folgen der Fachbereichsreform erkundigt. Seit dem Jahr 2002 wurde ihre Zahl von 19 auf elf runtergesetzt. Der Fachbereich Philosophie und Philologie bildet mit 6 100 Erstfachstudenten die größte Einheit. Darin sind Disziplinen wie Germanistik und Indologie, Theaterwissenschaft und Orientkunde enthalten. Dekanin Mechthild Dreyer äußert sich positiv über die Entwicklung. So können Forschungsprojekte einfacher vernetzt werden und bei der Einführung neuer Studiengänge werden "Synergieeffekte" genutzt. Weiterhin können Stellen eines großen Fachbereiches so flexibler besetzt werden. Zudem haben die Institutsbibliotheken aufgrund der organisatorischen Zusammenführung ihre Öffnungszeiten verlängern können.
Dreyer und Universitäts-Vizepräsident Jürgen Oldenstein sind sich einig, dass die Einrichtung eines "Fachbereichs-Servicebüros" sich bewährt hat. Beispielsweise werden dort Personalangelegenheiten der nichtbeamteten Mitarbeiter erledigt, was früher Aufgabe der Zentralverwaltung gewesen ist. Oldenstein gibt zu, dass man zunächst nicht an den Erfolg der Fachbereichs-Fusion geglaubt hat.
Skeptisch waren besonders die Sozial- und Sportwissenschaftler. Sie befürchteten eine Benachteiligung durch den neuen Verbund. Dekan Volker Wolff hielt nach seinen Einschätzungen die Sorge für unbegründet. Zunächst hielt auch der Journalistikprofessor wenig von der Umstrukturierung, doch hat bei Publizisten, Soziologen und Sportlern einen "erstaunlichen Geist der Zusammenarbeit" entdeckt.
Peking: Nowitzki trägt deutsche Fahne bei Eröffnungsfeier
Am Freitag wird der Basketball-Profi Dirk Nowitzki die deutsche Fahne in das Nationalstadion in Peking zur Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Sommerspiele tragen, das gab der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bekannt.
Read moreNeues BAföG ab dem WS 2008/2009
Ab heute gilt "mehr BAföG für mehr Studierende!" Für BAföG-Neuanträge werden ab heute Verbesserungen wirksam, so das Deutsche Studentenwerk (DSW) in Berlin. Im Spätherbst 2007 hatte die Bundesregierung unter anderem die Erhöhung der Bedarfssätze um 10 Prozent und die Elternfreibeträge um 8 Prozent, festgesetzt. Die Höchstförderung von 585 Euro für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen erhöht sich somit auf 643 Euro monatlich.
Die höheren Elternbeiträge eröffnen potenziell mehr Studierenden den Zugang zum Bafög, besonders Studierende aus Familien mit mittlerem Einkommen. Beim Bafög werden nun keine 400-Euro-Jobs der Studierenden mehr gegen gerechnet. Laut Bundesregierung werden rund 100 000 neue hinzukommende Geförderte erwartet. Der DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat ist erfreut, denn "Mehr BAföG für mehr Studierende" strahlt ein gutes Signal an junge Menschen in Deutschland aus. Dabei macht er deutlich, dass ein starkes BAföG ein gutes Argument für ein Studium ist und erweist sich dadurch als bestes Mittel für Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem.
Vom im Jahr 1971 eingeführten Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) profitieren derzeit etwa ein Viertel der zwei Millionen Studierenden. Eine aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks hat gezeigt, dass die Förderung der Studierenden im Bundesdurchschnitt 376 Euro im Monat beträgt. Das BAföG wird zur Hälfte als Zuschuss gezahlt, die andere Hälfte wird als zinsloses Darlehen bezahlt, maximal sind hiervon 10 000 Euro zurückzuzahlen. Studierende, die besonders schnell oder erfolgreich sind, können von einem Teil des Darlehensteils befreit werden.
Weitere Neuerungen werden vom Deutschen Studentenwerk (DSW) als Bundesverband der mit dem BAföG betrauten Studentenwerke, vorgestellt: Studierende können seit Jahresbeginn schon das BAföG ab dem ersten Semester eines Studiums in EU-Staaten und der Schweiz erhalten. Studierende mit Kind können einen Antrag auf einen Kinderbetreuungszuschlag für 113 Euro monatlich für das erste und 85 Euro für jedes weitere Kind stellen. Neuerdings können auch Ausländerinnen und Ausländer mit einer langfristigen Bleibeperspektive auch das BAföG erhalten.
Weitere Infos hält das Deutsche Studentenwerk bereit.
Deutsche Athleten zu Sommerspielen in Peking begrüßt
Die Olympia-Athleten aus Deutschland wurden nun offiziell im Olympischen Dorf von Dorf Bürgermeister Chen Kai begrüßt. Thomas Bach, der DOSB-Präsident beschreibt das Quartier der Athleten als "herausragend".
Read moreMünchen: SPD verlangt eine Senkung der Studiengebühren
Von den bayerischen Hochschulen fordert die SPD-Landtagsfraktion eine starke Senkung der Studiengebühren zum Wintersemester. Denn es wurde deutlich, dass die Universitäten und Fachhochschulen das Eingenommene nicht vollständig ausgeben, so die SPD - Read moreClement lehnt Kompromissangebot ab
Die klagenden Ortsvereine haben im Streit um einen Ausschluss des ehemaligen Wirtschaftsministers Wolfgang Clement aus der SPD nun ein Kompromissangebot vorgelegt. Sie erklärten in einem Schreiben an SPD-Chef Kurt Beck, dass sie „damit einverstanden sind, dass Wolfgang Clement nicht aus der SPD ausgeschlossen wird“.
Stattdessen solle die Bundesschiedskommission lediglich eine Rüge erteilen, con Clement erwartet man hingegen, dass er künftig „parteischädigende Aufrufe zur Nichtwahl der SPD“ unterlassen soll.
Wolfgang Clement lehnte das Kompromissangebot gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ jedoch ab. Der 68-Jährige machte deutlich, dass er sich nicht auf „irgendwelche Vergleichsvorschläge“ einlassen wird. Zudem ließe er sich nicht festlegen, wann und in welcher Art er seine Meinung künftig äußert. „Wildfremd“ erscheint sei ein solcher Versuch der Eignung für ihn.
Clement hatte zuvor einen ähnlichen Vergleich vor der NRW-Schiedskommission abgelehnt. Dabei gab er bekannt, dass es bei der Debatte weniger um ihn als um den politischen Kurs der SPD ginge. Laut Zeitung geht es im Brief nicht explizit gegen die inhaltliche Positionierung Clements, denn es hieß, dass Sozialdemokraten seit bald 150 Jahren eine Meinungsvielfalt aufrecht erhalten. Innerhalb der sozialdemokratischen Familie sei man noch immer auf der Suche nach einer solidarische Lösung.
Von der NRW-Schiedskommission wurde allein die „öffentliche Aufforderung“ Clements, die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti bei der hessischen Landtagswahl nicht zu wählen. In ihrem Urteil machten sie dies als Ausschlussgrund bekannt und deuten darauf hin, dass die strittigen inhaltlichen Positionen „unerheblich“ gewesen waren.
Wolfgang Thierse, SPD-Vorstandsmitglied und Bundestagsvize rief Clement im Deutschlandradio Kultur zur Selbstkritik auf. Für ihn wäre ein Parteiausschuss zwar „nicht sympathisch“ doch er will nicht, dass Clement den Eindruck erweckt, es gäbe in der SPD keine Meinungsfreiheit. Thierse erklärt, dass man nicht Mitglied einer Partei sein kann und öffentlich den Aufruf wagen, diese nicht zu wählen. Ralf Stegner, Schleswig-Holsteins SPD Chef legte Clement im Deutschlandfunk nahe, den Kompromissvorschlag anzunehmen. Das Bochumer SPD Angebot solle man „nicht arrogant zurückweisen“.
SPD-Präsidium und Parteivorstand werden heute über den Beitritt zum Bundesschiedsverfahren gegen Clement beraten. Am Freitag hatte Kurt Beck angekündigt, dass er dem Parteivorstand vorzuschlagen, dem Schiedsverfahren gegen Clement und dessen Parteiausschuss beizutreten. Das Interesse der Gesamtpartei könne so vertreten werden. Wichtig sei es, bei einer solchen Gesamtbetrachtung nicht nur das persönliche Verhalten zu beachten, sondern auch den politischen Lebensleistungen Beachtung zu schenken.
SPD-Schiedskommissionen In der SPD entscheiden über Parteiordnungsverfahren, Streitigkeiten bei der Auslegung der Parteisatzung und die Anfechtungen von parteiinternen Wahlen, sogenannte Schiedskommissionen. Diese gibt es sowohl auf der Bundesebene als auch in Bezirken und Unterbezirken der Partei. Ihre Mitglieder werden in geheimer Wahl von Parteitagen, für insgesamt zwei Jahren gewählt. Diese Mitglieder dürfen weder einem Vorstand noch einer Partei angehören, noch in einem Dienstverhältnis zur Partei stehen oder von dieser regelmäßige Einkünfte beziehen.
Wo sind die Studenten hin?
Bislang ist der "Run" der geburtenstarken Schulabgängerjahrgänge auf de Hochschulen Deutschlands ausgeblieben. Obwohl in allen Prognosen die Rede vom "Studentenberg" war. Zahlreiche Unis haben die Türen dicht gemacht und den Zugang zum Studium mit hohen Zulassungsbeschränkungen erschwert bzw. versperrt. Im letzten Jahr wurden im Vergleich zum Jahr 2003 zwar 17 Prozent mehr Abiturienten und Jugendliche mit Fachhochschulreife gezählt doch auch fünf Prozent weniger Studienanfänger.
Die Zahlen sind im Hinblick auf den steigenden Akademikermangel, Stoff für den "Bildungsgipfel" von Kanzlerin Angela Merkels (CDU) und dem Länder-Ministerpräsidenten Ende Oktober in Dresden. Die Kultusministerkonferenz (KMK) deutet darauf hin, dass sich in den letzten drei Jahren 60 000 und 180 000 junge Menschen gegen ein Studium entschieden haben, je nach dem ob die Abiturienten-Übertrittsquote zum Studium bei 75 oder bei 85 Prozent gesetzt wird. Derzeit berechnet der KMK eine neue Prognose.
Das Bafög war im Jahr 2002 grundlegend reformiert worden. Der Schlagerstar Guildo Horn warb auf großen Plakaten für neue Förderungsmöglichkeiten und rief: "Nutze Deine Chance - Du erreichst Dein Ziel". Im folgenden Jahr wurden insgesamt 377 504 Neueinschreibungen gezählt, was einen Anfängerrekord hervorbrachte. Während die Abiturientenzahlen aus den geburtenstarken Jahrgängen stetig gestiegen sind, hätten auch die Anfängerzahlen an Hochschulen steigen müssen. Stattdessen wurden zwischen den Jahren 2004 und 2006 deutlich weniger Hochschulanfänger gezählt. Ein leichtes Plus erreichte man dann 2007 mit 358 673 Anfängern. Die von der Politik geäußerte These einer "Trendwende" erscheint Hochschulforschern jedoch zu voreilig.
Die Ausweitung des örtlichen Numerus Clausus und die "Entmachtung" der Dortmunder Zentralstele für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS), über ihre genaue Ausweitung gibt es derzeit kaum verlässliche Angaben. Doch neben dem Numerus Clausus wird eine Vielzahl von Gründen genannt, die für das Ausbleiben des Anfängerbooms zuständig sind. Bei einer Umfrage des Hochschul-Informations-System (HIS) gab jeder vierte Studienverzichtler zu, wegen den Studiengebühren auf ein Studium zu verzichten. Studiengebühren werden mittlerweile von in sieben von 16 Bundesländern erhoben. Das Statistische Bundesamt verwies darauf, dass die Studienzurückhaltung in unionsgeführten Gebührenländern größer ist als in gebührenfreien Ländern.
Weitere Gründe sind zudem, das neue Studentenauswahlrecht der Hochschulen, welches bei der Einschreibung zu großem Durcheinander führte und die für Studieninteressierte unklare Finanzierung des Studiums und des Lebensunterhalts. Zwischen den Abiturienten hat sich der Gedanke verbreitet, dass in straff organisierten Bachelor- Studiengängen kaum noch Zeit für Nebenjobs besteht. Zum ersten Mal nach fünf Jahren wird das Bafög zum ersten Oktober 2008 wieder erhöht. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fand in einer Studie jedoch heraus, dass die Erhöhung des Bafögs nicht für einen Zuwachs der Studierquote ausreichend sei. Die Fördersätze und Freibeträge würden nur inflationsbedingt angepasst sein.
Besonders Universitäten sind derweil mehr auf ihre Forschung bedacht, als auf die Aufnahme weiterer Studenten. Dieser Trend wurde durch die Exzellenzinitiative zur Förderung der Spitzenförderung, die rund 1,9 Milliarden gekostet hat und dem daraus entstehenden Wettbewerb verstärkt. Anders als sonst tritt die Hochschulrektorenkonferenz aggressiv auf und hält standhaft am scharfen Numerus Clausus fest. Der Deutsche Hochschulverband bzw. die Berufsvertretung der Uni-Professoren hat errechnet, dass in den vergangenen zehn Jahren die Länder rund 1 500 Professorenstellen haben streichen lassen, obwohl die steigenden Abiturientenzahlen bekannt waren.
Dem im Jahr 2007 beschlossenen Hochschulpakt haben die Länder zugesagt und wollen bis zum Jahr 2010 insgesamt 91 000 zusätzliche Studienplätze geschaffen haben. Derzeit wird noch über die Fortschreibung des Paketes bis 2020 verhandelt. Der Bund ist finanziell schon für das vergangene und auch für dieses Jahr in Vorleistung getreten um für jeden neu geplanten Studienplatz 11 000 Euro zu zahlen. Das Paktziel verfehlen im ersten Jahr besonders große Flächenländer im alten Bundesgebiet. Anstatt der 13 000 Plätze in der ersten Ausbaustufe, die für das Jahr 2007 verabredet wurden, gab es bundesweit nur 2 500 Plätze mehr. Ab 2009 müssen die Länder, die ihr Ziel nicht erreichen konnten, dann die zu viel gezahlten Bundessubventionen zurückzahlen.
EM 2008: Lehmann gegen den parteiischen Schiedsrichter Rosetti
Der Torwart der Deutschen Nationalmannschaft Jens Lehmann, ist der Meinung, dass das EM-Endspiel nicht ganz fair gelaufen ist. Dem Unparteischen Roberto Rosetti aus Italien wirft er vor, er habe eben nicht unparteiisch gehandelt sondern habe für Spanien gepfiffen.
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