Die Online-Bewerbung

In vielen Branchen sind Bewerbungen auf elektrischem Wege möglich und erwünscht. Die Internetbewerbung ist schnell und unkompliziert, zudem auch kostengünstig.
Dennoch muss man behutsam mit dieser Methode umgehen und daran denken, dass Form und Inhalt einer Online-Bewerbung, dem einer schriftlichen Bewerbung in nichts nachstehen.

Read more

Stellenangebote der Zukunft

Die wirtschaftliche Wende scheint vorerst geschafft zu sein, somit findet man in den meisten Berufszweigen wieder gute Angebote und kann sich verwirklichen. Nach wie vor werden im Handwerk gute Mitarbeiter gesucht und auch in dem kaufmännischen Bereich ist ein Aufwärtstrend zu erkennen. Dennoch gibt es einige Berufsfelder, die auch in den vergangenen Jahren der Rezession als Zukunftsberufe galten. Sie gelten als die neuen Berufszweige, die Deutschland international in der Forschung nach vorne bringen sollen. Das Bundesministerium für Forschung und Lehre unterstützt dies durch ausgeschriebene Forschungsprojekte und fördert dies mit Forschungsgelder.

Read more

Berufsakademien (BA)

Berufsakademien(BA) sind Studieneinrichtungen im tertiären Bildungsbereich, die eine starke Praxisordnung aufweisen, jedoch KEINE Hochschule sind.

Read more

Hessen: Studiengebühren abgeschafft

Nach langem Hin und Her, können sich die Studierenden in Hessen nun freuen. Für das kommende Wintersemester müssen die hessischen Studierenden nun keine Studiengebühren mehr zahlen. Die Abgeordneten von SPD, Grünen und der Linksfraktion stimmten am Dienstag in Wiesbaden, in einer Sondersitzung des hessischen Landtags für die Abschaffung der Studiengebühren. CDU und FDP stimmten jedoch dagegen. Read more

Klassische Buchtipps

Studierende werden im Studium dazu aufgefordert mehr an eine selbsttständige und wissenschaftliche Arbeitsweise heranzugehen. Aus diesem Grund müssen Studierende sich zunächst Wissen aneignen. Meist durch Fachliteratur, um bei ihrer Verwendung auch jederzeit in der Lage zu sein, die Quellen anzugeben. In den Literaturhinweisen der Studienbriefe werden Buchtitel aufgeführt, die mit „Pflichtlektüre“ oder als „empfohlene Lektüre“ gekennzeichnet werden. Im Laufe des Studiums muss die Literatur selbst gesucht werden, denn die Literaturangaben der Studienbriefe reichen irgendwann nicht mehr für den wissenschaftlichen Schwerpunkt des Studiums. Hierbei muss der Studierende sich bemühen, rechtzeitig mit der Sammlung von Informationen zu beginnen. Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen ist Dienstleistungs- und Entwicklungseinrichtung für Bibliotheken, sowohl in als auch außerhalb NRWs unterstützt sie Bibliotheken und arbeitet für die Entwicklung neuer Inforamtionsvermittler. Auf http://www.hbz-nrw.de/ sind die Dienstleistungen und Services aufzurufen. Wir wollen eine möglichst umfangreiche Liste mit den verschiedensten Buchtipss zu aktuellen Studiengängen veröffentlichen. Dazu fordern wir euch auf, eure persönlichen Tipps an uns weiterzureichen. Ihr kennt die Lieblingslektüre eurer Dozenten und wisst welches Buch, am Besten das benötigte Wissen vermittelt? Dann her damit!

Bewerber Buchtipps

Nicht jeder findet sofort im Internet hilfen um die Bewerbung. Ebenso nicht in verschiedenen Buchhandlungen. Für diejenigen, die eine Bewerbungshilfe zum Mitnehmen haben möchten, hier ein paar Buchtipps: Unsere Top 10 Hesse/Schrader: Die perfekte Bewerbungsmappe für die Initiativbewerbung. Eichborn-Verlag Frankfurt Kommentierte Beispiele (vorher/nachher) von Anschreiben, Lebenslauf, Lay-out, Fotos usw. Tipps zu Stellengesuch, Telefonstrategie, Internet, Kurzbewerbung, Flyer. Hesse/Schrader: Das Hesse-Schrader-Bewerbungshandbuch. Eichborn-Verlag Frankfurt Umfassendes Standardwerk rund um die Bewerbung. Egle, Franz/Bens, Walter: Talentmarketing. Gabler-Verlag Wiesbaden Zielt auf die Entwicklung einer Selbstvermarktungsstrategie nach der Methode des Talentmarketing. Bolles, Richard Nelson: Durchstarten zum Traumjob. Das Bewerbungshandbuch für Ein-, Um- und Aufsteiger. Campus-Verlag Frankfurt/Main Unterstützt die Entdeckung persönlicher Fähigkeiten und das Erkennen individueller Neigungen. Weltbestseller aus dem Amerikanischen in deutschsprachiger Bearbeitung. Bolles, Richard Nelson: Durchstarten zum Traumjob. Das Workbook. Campus-Verlag Frankfurt/Main Ergänzung zu o.g. Bewerbungshandbuch, aber auch als eigenständiges Arbeitsbuch in 8 Schritten. Mit Arbeitsposter. Hofert, Svenja: Praxismappe für die kreative Bewerbung. Eichborn-Verlag Frankfurt Kommentierte Musterbeispiele für ausgefallene Ideen (gestalterisch und inhaltlich). Metzger, Roland / Funk, Christopher / Post, Kerstin: Bewerben im Internet. Falken-Verlag Niedernhausen Möglichkeiten und Bedeutung des Internets für die Stellensuche, kommentierte Stellenbörsen, Bewerbungstipps (e-mail, Online-Formulare usw.) Herrenbrück, Erika / Hoefler, Angelika: Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Eichborn-Verlag Frankfurt Neuartiges Vorbereitungsprogramm für Vorstellungsgespräche anhand von 184 Karten rund um Auftreten, Standardfragen, Inforecherche, Interviewtypen, Dialogübungen usw. C. Püttjer/ U. Schnierda (2006): „Das große Bewerbungshandbuch“ Campus Verlag. EUR 19,90 / ISBN: 359337935X. Horst H. Siewert (2006): “Bewerben wie ein Profi” / Redline Wirtschaftsverlag. EUR 15,90 / ISBN: 3636013335.

Sozialantrag T-Com

Telekom-Nutzer die sich in einer schlechten finanziellen Lage befinden,können sich von der Rundfunkgebührenpflicht befreien lassen. Auch für Studierende wird dies eine Option sein, denn die Befreiung wird zur Entlastung der Finanzen führen. Der Studierendenstatus allein reicht allerdings nicht hierfür, maßgebend ist ein geringes EInkommen, zum Beispiel. PLUS Kunden der Telekom sparen so 17,03 Euro und durch einen zusätzlichen Antrag vom Sozialtarif für das Telefonieren im Festnetz, bringt einen Profit von weiteren 6,94€ pro Monat. Studierende, die beide Vergünstigen in Anspruch nehmen wollen, sollten sich zunächst um die GEZ-Befreiung kümmern, denn der Befreiungsbescheid ist Voraussetzung für die Gewährung des Sozialtarifs. Antrag zur Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht

Fachbereiche FH

Mit Fachbereich wird ein Teil bzw. ein Fachgebiet bezeichnet. Als Fakultät werden an Hochschulen die Gruppen bezeichnet, die eine zusammengehörende Wissenschaft vereinen. In ihr finden sich Studierende und das Lehrpersonal. Es gibt die Bereiche PH, FH, MH und KH. FH steht für Fachhochschule und bezeichnet eine Hochschulform, an der die Lehre und Forschung der Wissenschaft, einen besonderen anwendungsorientierten Schwerpunkt haben. Bezeichnungen wie Hochschule oder Hochschule für angewandte Wissenschaft (HS oder HAW) führen Fachhochschulen auch, im Englischen sind es Bezeichnungen wie "University" oder "University of Applied Sciences". Im Studienangebot der FH finden sich natur-, sozial-, wirtschaftswissenschaftliche, technische und künstlerische Studiengänge. Die gestuften Bachelor- und Master-Abschlüsse sind im Rahmen des Bologna-Prozesses auch an Fachhochschulen gegeben.

Fachbereiche KH

Mit Fachbereich wird ein Teil bzw. ein Fachgebiet bezeichnet. Als Fakultät werden an Hochschulen die Gruppen bezeichnet, die eine zusammengehörende Wissenschaft vereinen. In ihr finden sich Studierende und das Lehrpersonal. Es gibt die Bereiche PH, FH, MH und KH. Das Kürzel KH steht für Kunsthochschule, also künstlerische oder künstlerisch-wissenschaftliche Hochschulen, die in Deutschland zudem den Unis gleichgestellt sind. Hierunter finden sich die Fachbereiche der Bildenden Kunst, der visuellen Kommunikation und der Architektur. Hinzukommen Musikhochschulen, Hochschulen für Schauspielkunst und Filmhochschulen. Für das Studium an einer KH werden besondere künstlerische Fähigkeiten vorrausgesetzt, die nachzuweisen sind. Ein solches Studium zeichnet sich durch die Ausbildung in kleinen Gruppen aus, bzw. durch den Einzelunterricht.

Fachbereiche PH

Mit Fachbereich wird ein Teil bzw. ein Fachgebiet bezeichnet. Als Fakultät werden an Hochschulen die Gruppen bezeichnet, die eine zusammengehörende Wissenschaft vereinen. In ihr finden sich Studierende und das Lehrpersonal.

Read more

Page 4 of 9« First...«23456»...Last »

Copyright © 2006 - 2008 Semesterticket bundesweit | Impressum | AGB | Konzeption & Gestaltung Webdesign Köln