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Heisse Prüfungstipps
Zur Prüfung an einer Hochschule gehört viel Bürokratie, denn hier muss der Studierende sich verbindlich anmelden. Je nach Fachbereich erfolgt die Anmeldung in den Vorlesungen, beim Prüfungsamt oder auch Online. Der Studirende sollte sich rechtzeitig darüber informieren, denn der Anmeldefrist endet oft schon sechs Wochen oder mehr vor der eigentlichen Prüfung. An manchen Hochschulenwird auch die Form vorgeschrieben, d.h. es müssen bestimmte Formulare oder Formulierungen benutzt werden. Das Prüfungsamt entscheidet, ob man zu Prüfung zugelassen wird.
Mit der Vorbereitung zur Klausur oder mündlichen Prüfung sollte frühzeitig begonnen werden. Wer sich erst spät zum Lernen aufrafft, wird gestresst sein und sich nur schwer alle notwendigen Lernstoffe merken können. Mit dem Zeitpunkt der Anmeldung steht ja schon fest, welche Themen geprüft werden und so kann die intensive Lernphase eingeläutet werden. Dazu gehört die Literaturauswahl und explizite Hinweise des Dozenten. Lieblingthemen des Dozenten werden auch immer als heisser Tipp gehandelt. In Fachschaften kann man sich häufig alte Klausuren kopieren und bekommt somit ein Gefühl für den Fragestil des Prüfers. Als Motivation dient das Lernen mit anderen Kommilitionen. Darüber hinaus ist ein realistischrn Lernplan hilfreich denn die Einhaltung lässt sich prüfen und gewährleisten. Die Wiederholungen und Vertiefungen des Stoffes sollten ebenso mit eingeplant werden.
Lernphase
Von Mensch zu Mensch ist das Lernen sehr verschieden und so muss jeder selbst herausfinden, welches die effektivste Lernmethode ist. Durch ausprobieren kann man am Besten herausfinden, wie man erfolgreich lernt. So stellen die folgenden Ausführungen nur Tipps dar, die man sich zu Herzen nehmen kann.
Lernen lässt sich allein oder aber in einer Gruppe. Doch nicht jeder ist für das Lernen in der Gruppe geeignet. Das individuelle Lernen hat den Vorteil, dass man auf niemanden Rücksicht nehmen muss und das Lerntempo seinen eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Alternativ können Lerngruppen aber auch eine große Bereicherung sein, sofern alle Teilnehmer diszipliniert arbeiten und der Lernerfolg im Vordergrund steht. Haben alle Teilnehmer der Gruppe den gleichen
Beim Lernen muss man unterscheiden, was gelernt wird, und welchen Zweck das Lernen erfüllen soll. So ist es beim Vokabel lernen, oder lernen von Definition, sicher sinnvoller dies allein in seinem Zimmer, oder einen anderen ruhigen Ort zu machen. Karteikartensysteme, Vokabelhefte, wiederholtes Schreiben der Definitionen sind nur einige alt bekannte, aber auch bewährte Systeme, um an den gewünschten Erfolg zu kommen. Am einer Lernperiode ist es Vorteilhaft sich von einer fremden Person abfragen zu lassen, um auch die gewünschte objetkive Sicherheit zu bekommen.
Defininitonen und Zusammenhänge kann man sich auf verschiedene Weise merken. Einige werden sich mit einem reinen Textwerk begnügen, andere brauchen beim Lernen Schaubilder, grafische Ansichten, Stichworte oder andere visuelle Darstellungen. Manche lesen Texte und lernen diese auswendig, indem diese unendlich oft, laut vorgesprochen werden. Dies ist für mündliche Prüfungen, bei denen man verbal tätig wird, sehr vorteilhaft.
Die Lernumgebung stellt einen äußerst wichtigen Punkt dar. So wie es Menschen gibt, die in der Gruppe besser lernen können als alleine, so gibt es auch Studenten, die bei Musik effektiver lernen, als bei absoluter Stille. Wichtig beim Lernen ist das konzentrierte Arbeiten. Man darf sich von nichts und niemanden ablenken lassen. So kann man in der Bibliothek lernen, oder man sucht sich in der Hochschule Räume, die nicht besetzt sind. Alternativ dazu kann man sich auch zu Hause in das Zimmer setzten, sofern das elterliche Haus oder das Wohnheim die nötige Ruhe bietet.
Wiederholung und finales Lernen
Alles wurde einmal gelesen und ist gelernt, dennoch kann man sich nicht alles merken. Abschließend geht es nicht mehr um das Verstehen des Stoffes, sondern um das Verinnerlichen des Stoffes. Hier sollten alle Sequenzen so oft wie möglich wiederholt und vertieft werden. Die Länge der Wiederholungsphase ist individuell.
Während der Eine mit wenigen Wiederholungen den Stoffe verinnerlicht hast, benötigt der Andere wesentlich mehr und vor allem tiefere Wiederholung. Viele führen Wiederholungen durch, in dem sie den Stoffe unendlich oft auf Papier schreiben oder in den Computer tippen. Andere nutzen das Angebot das Repetitorien oder Tutorien. Diese gelten als Allheilmittel für diejenigen, die nicht zu Hause sitzen wollen um konzentriert zu lernen. Eines ist unabhängig von der Lernmethode für das Bestehen einer Prüfung entscheidend, ausreichend Schlaf!
Die Prüfung
Zur Prüfung sollte man dann folgende Sachen mitbringen:
- ein gute Portion Schlaf
- möglichst viel Ruhe und keine Angst vor der Prüfung, es wurde effektiv gelernt
- ausreichend Essen/Trinken, auch Schokolade, Glückshormone sorgen für Wohlbefinden
- bequeme Kleidung
- Ruhe bewahren, wer gut gelernt hat, wird die Klausuraufgaben lösen oder Ansätze beherrschen
- der Wille nach sehr guten Noten ist lobenswert, aber das beste Pferd springt nur so hoch wie es muss.
- Studentenausweis, wird in der Regel kontrolliert
Seminararbeiten
Studierende zeigen in einer Seminar- oder Studienarbeit ihre Fähigkeiten zum selbstständigen und wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei sollte die Arbeit nachvollziehbar zu einem Ergebnis führen. So kann schon die Einleitung Ausschluss darüber geben, was, warum und wie es getan wird. Auch die Ziele und die und die Ergebnisse sollten im Vorraus benannt und ihre Interpretation eingeleitet werden. In einer Seminararbeit ist es an dem Studierenden komplexe Sachverhalte zu beleuchten und so deutlich zu vermitteln. Das bereits behandelte Thema und das Vorwissen sind der entsprechende Maßstab dieser Arbeit.
Die folgenden Ausführungen stellen nur Beispiele und Hilfestellungen dar. Denn in Abhängigkeit mit Studiengang, Semester und Professor unterscheiden sich die formalen Richtlinien gewaltig. So sollte der Studierende sich früh genug darüber informieren, welches die geforderten formalen Aspekte sind. Die Ausgangsnote orientiert sich nämlich nicht nur am Inhalt der Arbeit, so können nicht erbrachte formale Richtlinien, den Schnitt der Note runtersetzen!
Standardelement einer Seminararbeit:
- Titelblatt
- Inhaltverzeichnis
- Einleitung
- Hauptteil
- Glossar
- Literaturverzeichnis
Des weiteren ist es unerläßlich die Form zu wahren. Die Form bezieht sich nicht nur auf das Schriftbild, sondern auch auf die Zeichensetzung, die Rechtschreibung, sinnvolle Absätze.
Weitere Standards:
- das Schriftbild
- Abkürzungen
- Visualisierungen
- Zitate und Quellenangaben als Fußnoten und im Quellenverzeichnis
Welche Inhalte sollten auf einem Titelblatt:
- Vorname und Name
- Anschrift
- Matrikelnummer
- Studienrichtung
- Seminarbezeichnung
- Name des Dozenten
- Thema der Arbeit
- Ort und Datum der Seminararbeit/Hausarbeit
Im den folgenden Abschnitten werden wir einen logischen Ausbau einer Seminararbeit/Hausarbeit aufzeigen:
Das Inhaltsverzeichnis hat die Aufgabe eine inhaltliche Gliederung zu liefern, damit der Leser im Vorfeld sich auf die folgenden Ausarbeitungen einstellen kann. Daher ist hier eine strukturelle Gliederung maßgebend. Die logische Gedankenfolge und Argumentationsfaden bilden das Gerüst der Arbeit. Dazu werden Kapitelüberschriften mit Menuepunkten erarbeitet und mit Seitenzahlen gekennzeichnet. Die Kapitelüberschriften sollen die Kernpunkte der Seminararbeit wiedergeben. Unter den Kapiteln werden dann Unterpunkte in logischer Reihenfolge plaziert, die den Punkt aus verschiedenen Gesichtspunkten abhandeln.
Die Einladung hat die Aufgabe eine kurze Darstellung zu liefern, welches die Beweggründe für die Themenwahl waren. Natürlich hat eine empirische Arbeit auch die Aufgabe ein Ziel zu verfolgen. Dieses muss in der Einleitung definiert werden. Die wissenschaft bietet verschiedene Methoden der Herangehensweise. Eine Erläuterung der Vorgehensweise gibt dem Leser die Möglichkeit die Betrachtungsweise des Autors nachzuvollziehen. Letztendlich muss die Einleitung einen groben Überblick über das Thema geben.
Nach der Einleitung kommt der Haupteil der Seminararbeit. Es handelt sich um das tatsächliche Thema, dass erarbeitet werden soll. Die Heransgehensweise ist dabei weitgehend frei und vom Dozenten abhängig. Lediglich die Kennzeichnung von Zitaten, Quellenangaben, Schriftbild und Schriftgrad sind feste Größen, deren Einhaltung man verpflichtet ist. Das “eigentliche” Referat. Dazu können keine speziellen inhaltlichen Angaben gemacht werden, da Gliederung bzw. Gestaltung weitgehend vom Thema abhängig sind. Im wesentlichen gelten die hier allgemein angeführten formalen Merkmale, insbesondere was Gliederung, Quellenangaben und Schriftbild angeht.Die Literaturliste gibt Auskunft über sämtliche Quellen, die für die betreffende Arbeit relevant waren, also nicht nur über die tatsächlich benutzte Literatur, sondern u.U. auch über Schriften, die der Verfasser für relevant befindet, jedoch selbst nicht benutzen konnte.
Literurverzeichnis:
- alphabetisch oder kapitelweise nach Art des Schrifttums (z.B. Quellen, Bibliographien, Sekundärliteratur usw.)
- Im Hausarbeiten-Archiv besteht aus 51189 Arbeiten, davon sind 15551 kostenlos. Ihr könnt mit Suchbegriffen im ganzen wissenschaftlichen Archiv stöbern. Link Tip: www.hausarbeiten.deDas Essay- lesen, denken, schreiben
- Wintersemester 2007/2008
17.09.2007 - 08.02.2008 - Sommersemester 2008
17.03.2008 - 18.07.2008 - Wintersemester 2008/2009
22.09.2008 - 13.02.2009 - Sommersemester 2009
16.03.2009 - 17.07.2009 - Wintersemester 2009/2010
21.09.2009 - 12.02.2010 - Sommersemester 2010
15.03.2010 - 16.07.2010 - Wintersemester 2007/2008
15.10.2007 - 08.02.2008 - Sommersemester 2008
07.04.2008 - 18.07.2008 - Wintersemester 2008/2009
13.10.2008 - 06.02.2009 - Sommersemester 2009
14.04.2009 - 24.07.2009 - Wintersemester 2009/2010
12.10.2009 - 05.02.2010 - Sommersemester 2010
12.04.2010 - 23.07.2010
Was ist ein Essay? Wozu muss ich das schreiben? Wann muss ich es überhaupt schreiben? Über wen und wie?
Fragen über Fragen und hier gibt’s die Antworten:Ein Essay ist eine Abhandlung, die eine literarische oder wissenschaftliche Frage in knapper und anspruchsvoller Form behandelt.
Es ist eine kritische Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema. Es ist eine erklärende Darstellung, meist aus einem persönlichen Blickwinkel.
Dies muss man als Abschlussarbeit bei (Fach-) Abitur und Studium absolvieren.
Welche Themen kann man wählen?
Es steht dem Studierenden frei, welches Thema er oder sie wählen möchte. Hier sind ein paar Tipps in verschiedenen Bereichen:
Politik: Irakkrieg/ Irankonflikt/ Kampf gegen den Terrorismus/ Demokratie in GB/ Präsidentschaftswahlen USA/ Amerika/ Amerika- Hort der Freiheit in der Welt/ Tierrechte (weitere Verstärkungen?)/ Homosexualität auf der Welt/ Religionen (manche unerwünscht?)
Forschung: Gentechnik/ Kernenergie/ Stammzellenforschung
Medizin: Kosten/Nutzen- Rechnung für medizinische Behandlungen
Pro/Contra: Schuluniformen/ Buchpreisbindung/ EU-Beitritt der Türkei/ Subventionen für Steinkohle/ Studiengebühren/ Sterbehilfe
Kunst/Design: Individualität der Kunst zwischen Hooligans und Sprayern/ Bedeutung der Kunst in der Gesellschaft/ Ist Kunst nur gut, wenn sie ihr Geld wert ist?/ Kunst aus dem Supermarkt/vom Band?/ Was sind Künstler?/ Kunst früher und heute
Wozu gibt es Essays?
Vergangene Semester haben deutlich gemacht, dass die bisherige Praxis der Seminargestaltung durch Referate keine Eigeninitiative fördert. Weder das Selbststudium und eigenständiger Sitzungsvorbereitung, noch die Bereitschaft zur Einbringung der Studierenden in den Sitzungen wird angeregt. Lehrer sowie Studierende sehen dies als große Belastung.
Ob Referate für dieses Problem ausreichend sind, steht noch in Frage. Also soll Abhilfe geschaffen werden, mit zielgerichteter Vortragübung und deutlicher Vortragskritik.
Welche Rahmenbedingungen gibt es?
Die Arbeitszeit beträgt ca. 7- 10 Tage
Das Essay muss auf einem DIN-A-4 Blatt, schwarz-weiß ausgedruckt, abgegeben werden.
Die Länge eines Essays soll mind. 1.000 Worte beinhalten, aber nicht mehr als 2.000.
Direkte und indirekte Zitate dürfen zusammen nicht mehr als 25 % der Arbeit umfassen und müssen als Zitate erkennbar sein.
Welche inhaltlichen Anforderungen gibt es?
Sinn eines solchen Essays ist es die persönliche Meinung (begründet, verständlich) zu dem gewählten Thema mitzuteilen.
Ein gutes Essay erkennt man daran, dass die Argumente der Wahrheit entsprechen und überzeugt begründet werden können. Aber auch an der gedanklichen Eigenständigkeit in Thesen und/oder Beispielen.
Worin liegt der Unterschied zwischen Hausarbeit und dem Essay?
Die Hausarbeit verzichtet auf genaue Belege der Gedankengänge in Form eines Anmerkungsapparates, stattdessen ist die möglichst freie Argumentation wichtig.
Man unterscheidet zwischen sechs verschiedenen Arten von Essays:
1. Argumentative – Thema über Uneinigkeit wird aufgegriffen und durch Argumente belegt.
2. Beschreibende – Ziel ist ein anschauliches Bild von einer Person (Gegenstand, Ort…) zu zeichnen. Ziel, anhand vieler Details, sich die Person (etc.) vorzustellen.
3. Erzählende – Ziel ist es, eine Ereigniskette aus einem persönlichen Blickwinkel zu betrachten, den Standpunkt des Erzählers zu erklären.
4. Imitierende – Man nimmt sich einen schon bestehenden Essay, zieht die Hauptthese und Argumentation heraus und benutzt seinen eigenen Stil um das Ganze umzusetzen.
5. Überzeugende – Der Schriftsteller versucht den Leser durch Details und Hintergrundinformationen von seiner Meinung zu überzeugen.
6. Vergleich und Gegensatz – Zwei oder mehrere Gegenstände werden verglichen und gegenüber gestellt.
Hilfe bei der Suche des richtigen Themas kann man Lehrer, Dozenten, Freunde und Familie fragen, jedoch bei der Umsetzung ist die eigene Meinung und Kreativität gefragt.
Das wissenschaftliche Schreiben
Wer sich für ein wissenschaftliches Studium entscheidet, wird keine Möglichkeiten haben, einen Abschluss in seinem Studienfach zu absolvieren, sofern er nicht, je nach Studienfach eine oder mehrere wissenschaftliche Arbeiten verfasst. Wir hatte schon in dem Menüpunkt Hausarbeiten angeführt, dass es unablässig ist, sich im Vorfeld umfangreiche Gedanken über das Thema, dem Unfange der Arbeit und den verbundenen Zeitaufwand zu machen. Die Zeit für den Rechercheaufwand sollte man nicht vernachlässigen und unterschätzen.
Das Thema
Einige Dozenten geben keine Themen vor, sondern überlassen es dem Studenten, sich Gedanken über die Themenauswahl zu machen. Hierbei muss man Vieles beachten. Grundlegende Überlegungen sind, ob es genug Stoff zu dem Thema gibt, um eine entsprechenden umfangreiche Arbeit zu erarbeiten, kann man in der vorgegeben Zeit das Thema hinreichend abarbeiten, in welcher Sprache ist die Literatur verfasst. Bevor man sich für ein Thema entscheidet und es beim Dozenten anmeldet, sollte man all diese Punkte durchgehen. Ist die Literatur ein erstes Mal gesichtet, kann man beginnen, eine konkrete Fragestellung zu verfassen und das gewählte Thema eingrenzen. Empfehlenswert zu diesem Zeitpunkt ist es, sich bereits Gedanken über den logischen Aufbau und die Struktur der Arbeit zu machen.
Die Recherche
Informationenquellen findet man primär in Bibliotheken. Universitäre, wie auch Stadtbibliotheken haben häufig einen großen Bestand und bieten oft eine breite Auswahl als Literatur. Auch wenn die meisten Bibliotheken heute mit EDV ausgestattet sind und man somit die Bücher über Stichwortsuchen findet, ist es vorteilhaft einen Einführungskurs zu besuchen, um nicht wertvolle Zeit bei der Recherche und bei der Suche zu verlieren. Eine weitere, wertvolle Möglichkeit der Informationsbeschaffung ist das Internet. Hier muss man aber genauestens beachten, aus wessen Feder die Quelle stammt, damit die Seriosität der Informationen gegeben ist. Darüber hinaus sollte die Site gespeichert werden (Favoriten Liste), da viele Informationen nur für begrenzte Zeiten zugänglich sind. Aktuelle Informationen bekommt man in der Regel am einfachsten in Fachzeitschriften finden. Dazu bieten viele Verlage auf ihrer Homepage diese Möglichkeit der Recherche an. Fachspezifische Datenbanken sind eine weitere Möglichkeit, an aktuelle Informationen zu gelangen. Für Mediziner und Biologen existiert z. B. Pubmed (www.pubmed.gov), eine Datenbank mit Artikeln aus den verschiedensten Zeitschriften, die nach Autorennamen, Schlagworten, etc. gesucht werden können. Die gesammte Recherche sollte man sich auch Karteikarten, Exceltabellen usw. abspeichern. Wichtig dabei ist die Angabe der Quelle, Autor und Datum, so wie Fundort des Artikels.
Die Form
Die Einhaltung der Form ist in vielen Arbeiten enscheidend und prägend für die Endnote. Es unzählige Studenten, die eine fundierte Arbeit abgeliefert haben und letztendlich wegen zu viele Formfehler durch die Prüfung gefallen sind. Eine mehrzahl von Dozenten bevorzug eine Einleitung/Schluss dessen Umfang 1/3 der gesamten Arbeit nicht übersteigt. Es alledings auch Dozenten, denen eine Einleitung/Schlussbetrachtung von maximal zehn Seiten ausreichend ist. Dieses sollte in einem persönlichen Gespräch mit dem Dozenten abgesprochen werden. Fachbegriffe gehören in jede wissenschaftliche Arbeit. Einige können als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, andere müssen definiert werden. Der Leser muss nicht nur als fachlkundiger, den Text verstehen, sondern dem Thema auch folgen können. Gleiche Vorgehensweise gilt für Abkürzungen, ggf. sollten diese in einem Abkürzungsverzeichnis aufgenommen werden. Kurze und prägnante Sätze erleichtern das Lesen. Schriftgrad wird in der Regel mit 12pt vorgegeben und der Zeilenumbruch mit 1,5 Zeilen.
- Deckblatt
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Glossar
- Einleitung
- Hauptteil
- Zusammenfassung
- Anhang
- Danksagung
- Erklärung
Deckblatt: Name der Hochschule, das Institut, der Fachbereich, der Autor und der betreuende Dozent.
Inhaltsverzeichnis sollte dezimal gegliederte Überschriften aufweisen. Jeder Hauptüberschrift wird eine Zahl zugeordnet. Untergeordnete Überschriften werden dann mittels eines Punktes nach der Zahl nummeriert Abkürzungsverzeichnis oder ein Glossar für Abkürzungen und Fachbegriffe Einleitung wird die Fragestellung, das Ziel der Arbeit, die Grundlagen etc. erläutert.
Der Hauptteil gibt Auskunft über Abschnitte der Arbeit. Danksagung wird dem Professor für die Bereitstellung des Themas (falls das Thema vorgegeben ist), dem Zweitkorrekturleser, dem Betreuer gedankt, vielleicht noch den Eltern.
Die Erklärung bestätigt, dass man die Arbeit ohne fremde Hilfe und nur mit den angegebenen Quellen erstellt hat. Sie muss mit Ort und Datum versehen und handschriftlich unterschrieben sein.
Ohne Unterschrift ist man in der Regel durchgefallen!!!
Das Zitieren: Zur Zitierweise gibt es viele verschiedene Vorgaben. Sofern keine Vorgabe vom Dozenten existiert, kann man sich für eine der gängigen Zitierweisen entscheiden. Diese muss man die ganze Arbeit hindurch einhalten. Es existierten zudem verschiedene Vorgaben für das Zitieren aus Büchern, Zeitschriften und elektronischen Publikationen.
Die Abgabe: Beachtet, dass auch noch genug Zeit vorhanden ist, um am Ende noch einmal eine Endkorrektur vornehmen zu können. Auch der Druck braucht 1 bis 2 Tage Zeit. Bei der Endkorrektur solltet ihr noch einmal folgende Punkte prüfen:
- Das Deckblatt ohne Schreibfehler?
- Alle Kapitel der Arbeit vollständig und in der aktuellsten Version vorhanden?
- Alle Teile der Arbeit in der richtigen Reihenfolge?
- Alle Literaturliste vollständig?
- Stimmt die Kapitelnummerierungen?
- AlleTabellen und Abbildungen korrekt nummeriert?
Nachdem das Werk dann gedruckt ist zu überprüfen:
Ist beim Drucken alles glatt gelaufen (Arbeit noch einmal seitenweise durchblättern!)?und ist die Erklärung unterschrieben? Dann kann man endlich die Arbeit abgeben und abwarten bis die Note kommt.
Studiengebühren Uni Köln
In vielen Universitäten geht ein Geruch von „alt“ und „verstaubt“ um, uralte Einrichtungen und verstaubte Holzschränke prägen das Bild. So auch in der Uni Köln. Doch gerade als man sich an die Vergangenheit gewöhnt, strahlt einem die digitale Neuzeit entgegen. Neue Multimedia-PCs mit Flachbildschirmen mit modernster Software. Read more
Studiengebühren
Was sind Studiengebühren?
Studiengebühr müssen Studenten regelmäßig bezahlen, damit sie an dem Studium teilnehmen können.
Seit wann gibt es diese Gebühren?
Bis 1970 gab es in Deutschland Studiengebühren, erstmals in Form von Hörergeldern.
Die Kosten beliefen sich auf 150 DM. Dann jedoch wurden diese Hörergelder von ca. 6000 Studierenden boykottiert. Ab 1970 gab es dann keine Hörergelder mehr.
Wie hoch sind die Kosten heute?
Die Kosten sind von Bundesland zu Bundesland immer verschieden.
Siehe Verzeichnis
PDF
Wer muss keine Kosten tragen?
1) Hamburg:
Doktoranden
Studenten im Praxis- oder Urlaubssemester
Behinderte
Soziale Härtefälle
Eltern von Kindern bis 14 Jahren
Hochbegabte (entscheidet die Hochschule im Einzelfall)
2) Niedersachsen:
Studenten im Praxis- oder Auslandssemester (wenn es sich dabei um Pflichtsemester im Sinne der Studienordnung handelt)
Doktoranden mit einem aus öffentlichen Geldern finanzierten Stipendium
Studenten im Urlaubssemester
Medizinstudenten im praktischen Jahr
Studenten der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege
Eltern mit Kindern bis 14 Jahren
Studenten, die ein Familienmitglied pflegen
Von den Gebühren befreit ist außerdem jeder, der eine schwere Behinderung hat, lange krank war oder Opfer eines Verbrechens wurde.
3) Nordrhein-Westfalen:
Zunächst: Bafög-Empfänger, die weniger als zehn Semester studieren, denn Hochschulabsolventen in Nordrhein-Westfalen dürfen nicht mehr als 10 000 Euro Schulden haben - aus Bafög und Gebühren. Allein das Bafög überschreitet diese Grenze. Wer also einen Gebührenkredit aufnimmt, muss ihn nicht zurückzahlen. Zwei Drittel der Bafög-Empfänger sind faktisch von den Studiengebühren befreit.
Außerdem:
Studenten im Urlaubs- und Praxissemester
Medizinstudenten im praktischen Jahr
Doktoranden
Studenten der Studiengänge, die durch Drittmittel finanziert werden
Eltern von Kindern unter zehn Jahren
Engagierte Studenten in den Organen der Hochschule oder als Gleichstellungsbeauftragter
Studenten aus Ostwestfalen-Lippe: Hier haben sich fünf Hochschulen gemeinsam mit Sponsoren ein Förderprogramm aus Stipendien und
Studienbegleitenden Jobs ausgedacht. Weitere Infos unter www.studienfonds-owl.de
4) Hessen:
Hochbegabte (die Hochschulen dürfen den besten zehn Prozent Gebühren erlassen, müssen aber nicht)
Studenten im Praxis-, Auslands- oder Urlaubssemester
Medizin- und Pharmaziestudenten im praktischen Jahr
Eltern von Kindern bis 14 Jahren
Ausländische Studenten von Partneruniversitäten und ausgewählten Ländern
5) Baden-Württemberg:
Doktoranden
Medizinstudenten im praktischen Jahr
Behinderte (und chronisch Kranke)
Eltern von Kindern bis acht Jahren
Studenten, die zwei oder mehr Gebührenzahlende Geschwister haben
Studenten im Urlaubs- oder Praxissemester
6) Bayern:
Doktoranden
Medizinstudenten im praktischen Jahr
FH- Studenten , die an einem Studienkolleg oder am Vorbereitungsstudium teilnehmen
Schwerbehinderte
Eltern von Kindern bis zehn Jahren
Hochbegabte (die besten zehn Prozent)bekommen Rabatt. Neben sehr gute Leistungen zählt auch Engagement an der Hochschule
Kinder aus sozial schwachen Familien
Münchner Studenten, die bis zum Wintersemester 2007/2008 ihren Abschluss machen
Studierende mit drei oder mehr Geschwistern
Vorlesungszeiten
Egal ob Hochschule oder Universitäten, Winter oder Sommer, es gibt bestimmte Vorlesungszeiten die gesetzlich festgelegt sind. Neben der Vorlesungszeit gibt es noch die vorlesungsfreie Zeit. Sie werden zwar Semesterferien genannt, werden aber von den Studierenden als Vorbereitunsphase, etwa für Nachschreibeklausuren genutzt.
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Das Hochschulverzeichnis Musik und Kunsthochschulen 2007 alphabetisch sortiert mit verlinkten Sites direkt zu den Hochschulen, damit ihr immer auf dem neuesten Stand seid.
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